Dienstag, 31. Dezember 2013

Gut gerutscht



Das, was ich am ersten Skikurs noch cool fand, war am zweiten Tag wie weggeblasen. Die Piste war mit Kunstschnee präpariert, was zur Folge hatte, dass oben leichtes Pulver unter einer etwas vereisten Piste lag. Nicht so die wirklich optimalen Skianfängerbedingungen. Blöderweise sind wir dann die erste Fahrt gleich noch auf der etwas steileren Abseitspiste gefahren, die Kinder mutig voran, ich mit viel zu viel Bammel langsam hinterher. Und dann war sie plötzlich wieder da, diese Panik. Vor mir der Abhang, viel zu steil, und ich, die plötzlich nicht mehr weiß wo links und rechts ist, und keine Ahnung vom Verlagern der Beine hat. Irgendwie bin ich runter, viel zu schnell und dann auch mal ordentlich gestürzt. Nicht, dass ich mir wehgetan hätte, das, was mir wirklich zu schaffen machte, war die Panik. Da stehst du dann als Erwachsene vor einer Kinderschar und dir zittern die Beine weg. „Das ist es wohl doch nicht.“, war mein erster Gedanke, und eigentlich hätte ich am liebsten aufgegeben.

Wenn da nicht H. mein Skilehrer gewesen wäre. Wenn auch sonst ne große Klappe, immer nett gemeint, hat er mich in diesem Moment aus dieser Situation äußerst sensibel gerettet. Vorsichtig mit mir den Berg runter gefahren, mir Mut zugesprochen, und nach dem zweiten mal liften oben am Berg U. gebeten, einmal mit den Kindern alleine runterzufahren. 

Und dann hat er sich einen ganzen Berg lang nur Zeit und Geduld für mich genommen. Und das immer mal wieder. 

Fazit nach dem dritten Tag: 

Ich kann Skifahren. Langsam, aber immerhin gar nicht so schlecht.

Ich bin H.  ganz schön dankbar, der Kurs hat sich so was von gelohnt. Er hat ein Video von mir gedreht, wenn du bei facebook bist, kannst du es ansehen.

Habe nach wie vor noch Respekt vor den Pisten, aber nicht mehr solche Panik.

Heute bin ich im wahrsten Sinne Richtung Neues Jahr gerutscht. Jetzt lassen wir den Abend langsam angehen. Gemütliches Beisammensein mit meinem Mann und der Süßmaus.

Ich werde so kurz vor 24.00 Uhr immer etwas wehmütig. Mag alte Jahre nicht so gerne hergeben, reflektiere, und ziehe Bilanz, manchmal muss ich sogar ein bisschen weinen. Werde heute Abend ein bisschen trauern, weil ich gar nicht so gerne Abschied nehme von diesem Jahr. 2013 war ein gutes Jahr, und ich bin SEHR dankbar.

Mit 2014 beschäftige ich mich JETZT noch nicht, das ist erst morgen dran.

hm

Sonntag, 29. Dezember 2013

Winzigst besser

Etwas chaotisch war der Beginn des Kurs, bis alle  nach ihrem Können eingeteilt waren und eine Liftkarte hatten. Insgesamt waren wir bestimmt an die 80 Personen. Für die Kinder schien es nicht ganz so sicher zu sein, zu welcher Gruppe sie denn nun gehören, weil unser Lehrer oben auf dem Berg gleich mal drei Kinder zu wenig hatte. Hat sich dann im Laufe des Mittags alles reguliert, auch die Tatsache, dass ich als Fastanfänger in einer Kindergruppe mit schon ganz gut fahrenden Neunjährigen zusammen war. Da war ich doch ziemlich glücklich über U., die ich schon im Bus kennengelernt habe, und die nicht nur fast in meinem Alter ist, sondern obendrein noch ziemlich nett.

Bin mit 3 Stürzen ausgekommen und finde Skifahren jetzt noch ein bisschen cooler. Die Angst ist zwar noch nicht weg, aber ich bin schon winzigst besser geworden.

Die Süßmaus hab ich im Snowboardkurs nur ab und zu mal gesehen. Sie mich anscheinend noch öfter: "Mama, du bist ganz schön gut gefahren."

Bin dennoch dankbar für drei weitere Kurstage.



hm

Samstag, 28. Dezember 2013

Klick und 2014 bist du schlank



Es muss „Klick“ im Kopf machen, bis du dich veränderst. Wenn es das nicht macht, brauchst du gar nicht erst anzufangen. Meist hält der Vorsatz nicht lange an. Nur, weil in drei Tagen das neue Jahr beginnt, wirst du nicht plötzlich, auf einmal über Nacht disziplinierter. „Klick“ im Kopf bedeutet eine richtige, wirkliche Veränderung. Heißt, dass du dir ein Ziel setzt, das du nicht aus den Augen verlierst.

Wie war das, letztes Jahr um diese Zeit? Was hattest du dir vorgenommen? Und? Was ist passiert? Ich weiß von vielen, die ihr Ziel erreicht haben, von einigen, die immer noch auf dem Weg dorthin sind. Aber manchmal vergeht Jahr für Jahr und nichts verändert sich.

Schätzchen, das kann sich ändern, ich verspreche es dir.

Hör auf, dich über Vergangenes zu ärgern. Kannst du’s ändern? Siehste, also lass das Jammern, bringt rein gar nichts.

Aber schau mal was vor dir liegt:

Ein unberührtes, unbeflecktes, jungfräuliches NEUES JAHR, mit allen Möglichkeiten, die sich dir bieten. Hach, hört sich ordentlich kitschig an, ist es auch, aber doch auch irgendwie wahr.
Mittlerweile können Beate und ich auf drei Jahre Lebe leichter zurückblicken. In einem Kurs nimmst du so durchschnittlich 6 kg ab. Manche sogar richtig viel mehr. Wie Gerlinde z. B.
Sie brachte beim letzten Lebe- leichter- Kurs ihre alte Hose mit. Nach zwei Kursen, also von Mai bis Dezember hat sie über 30 kg geschafft. Wie cool ist das denn?


























Ihr Fazit: Es ist ganz leicht leichter zu werden. 

Wenn du also 6 kg loswerden möchtest: Herzlich willkommen im Lebe- leichter- Kurs im Januar
Es sind mehr als 6 kg? Na, das Jahr ist noch lang. Nächstes Jahr um diese Zeit könnten 17 kg weniger auf der Waage sein, oder 26 kg, vielleicht auch 40 kg. Du hast es in der Hand.
Auf unserer Homepage: www.lebe-leichter.com findest du alle aktuellen Kurse. 

Ich selber starte am 14. Januar in Offenburg und am 16. Januar in Appenweier. Du kannst dich ab sofort gerne bei mir anmelden.

Im Sommer könnten die alten Hosen wieder passen, oder ein neues Outfit. Ein Bikini, ein Rock, ein Etuikleid. Du müsstest nicht immer das T-Shirt über die Hose ziehen, nichts kneift und du fühlst dich einfach nur super.

Wie wär’s meine Liebe?

Lust bekommen? 

Dann freue ich mich auf dich.

Der Kurs wird HAMMERGENIAL !!!

hm

Die letzten Gewinne


Heute gehen die letzten Gewinne weg, und ich freue mich, dass Stefanie das Buch "Glaube am Montag" und Petra die CD "Feiert Jesus 19" gewonnen hat.

Mir hat diese Verschenk Aktion allergrößte Freude bereitet. War höchstens ein bisschen anstrengend jeden Tag Blog schreiben zu MÜSSEN.

Blogschreiben ist nach wir vor mein Hobby, und soll es auch weiterhin bleiben. Ich schreibe, wenn mir was Nettes für dich einfällt. Wenn ich dich motivieren möchte, ich mit dir einen guten Gedanken teilen will. Und ich schreibe manchmal, damit du etwas zum Lachen hast. Natürlich auch, wenn ich dir von meinen neuen Kursen erzählen möchte, ein neues Buch veröffentliche, oder Termine für Vorträge bekannt gebe. Hauptsächlich möchte ich dich inspirieren, zu neuen Taten, dazu, das Leben zu genießen, dich nicht mit der Mittelmäßigkeit zu begnügen, Freude in dein Herz zu lassen, und wieder raus.

Motivation ist meine Gabe, und die will ich nicht für mich behalten. Ich bin immer total berührt, wenn ich die Feedbacks meiner Teilnehmer nach einem Lebe- leichter- Kurs höre. Wie gut der Kurs ihnen getan hat, wie sehr sie motiviert wurden, nicht nur beim Abnehmen sondern im Leben. Ist das nicht cool? Also mach ich schön weiter mit dem was ich kann.

Und das, was ich nicht kann, lerne ich. Morgen z. B. Skifahren – hey, ich hab so einen Bammel und freue mich gleichzeitig so sehr. 


hm

Nicht witzig



Während Michael Bublé heute im Fernsehen singt schwinge ich meine Hüften und tanze durchs Wohnzimmer. 

Mein Mann grinst. 

Ich: „Du könntest mal wieder einen Tanzkurs mit mir machen.“

Er: „Könnte ich.“

Ich: „Aber eigentlich hast du keine Lust, oder deine Hüfte tut dir weh oder so…..“

Er: „Mhm…..“

Ich: „Aber ich fahre jetzt auch mit dir Ski, dann kannst du auch wieder mit mir tanzen.“

Er: „Du fährst alleine Ski.“

Ich: „Ja, aber nach dem Kurs, am Samstag, da fahren wir dann zusammen. Da sause ich mit dir den Berg runter.“

Er: „Also, ich sause, und du kugelst.“

DAS IST NICHT LUSTIG

hm

Freitag, 27. Dezember 2013

Kein Zurück



„Meinst du, damit kannst du das Wetter beeinflussen?“, fragt mich mein Mann, nachdem ich stündlich die Bergfex-App nach der Schneeprognose befrage.
„Ich glaube schon, schau mal, auf dem Feldberg schneit es, und bis Sonntag gibt’s noch mehr Schnee.“, freu ich mich. 




























Skikurs Nr. 2 beginnt am Sonntag, und spätestens seit Heiligabend gibt es kein Zurück mehr. Vom Mann und den Söhnen gab es ein komplettes Skioutfit vom neuen Ski Anzug bis zu den Socken, alles farblich passend abgestimmt. Ob mein Mann die Farbe „weiß“ gewählt hat, damit ich mir Mühe gebe nicht hinzufallen, um nicht total verdreckt auf der Piste zu stehen, oder ob das „weiß“ wenn ich den Berg herunterkugele nicht so sehr im Schnee auffällt kann ich nicht eindeutig erklären. Auf jeden Fall sieht’s neu und sauber mal echt sehr cool aus.



























Zwei aktive Nichtstutage liegen hinter mir. Nichtstun im Sinne von, nicht arbeiten, weder am Rechner, noch im Haushalt. Was mache ich, wenn ich nichts tue?

Lesen, stricken, essen, lesen, reden, auf dem Bellicon trainieren, Kekse backen und blöderweise auch essen, ein bisschen fernsehen, lesen, lesen, lesen, Schneeprognosen anschauen, und noch blöderweise abends doch den Süßigkeiten verfallen.

Hatte mir fest vorgenommen standhaft zu bleiben. Aber, wenn der kleine Bruder zu Weihnachten ein riesiges Süßigkeitenpaket schickt, und das die ganzen Tage über öffentlich herumliegt, da bricht dann auch mein Wille.

Ich ärgere mich ein BISSCHEN, und bin ab heute wieder brav.

Kannst du auch, ab heute wieder, nicht erst auf den Januar warten. Du kannst sofort loslegen. Drei Mahlzeiten am Tag, die dürfen nach den Festtagen sogar gerne etwas leichter sein, und dann wieder in die richtige Spur kommen.

Die Verlosung gebe ich später bekannt, noch kannst du mitmachen.

hm