Sonntag, 30. November 2014

Der versprochene Bericht

Fragt mich meine Mutter heute am Telefon, ob ich nicht einen Link zum Zeitungsbericht über Josef Müller veröffentlichen wollte.

Hab ich ganz vergessen.

Sie: "Also, wenn man etwas verspricht, muss man es auch halten."

Ja Mama.

HIER



hm

Samstag, 29. November 2014

Winterball

Manchmal kommt es dann doch anders als geplant. Hatte ich nicht diese Woche in meinen Lebe-leichter-Kursen über das Thema „Prioritäten setzen“ gesprochen. Ein Thema, dass zum Nachdenken anregt und in dem ein oder anderen etwas bewegt. Es geht eben bei Lebe leichter nicht nur um die sichtbaren Pfunde. Und da durfte ich doch gleich mal wieder selber üben.

Schon am Mittwoch ging es mir nicht so besonders. Einer unserer Söhne hat vor zwei Wochen damit begonnen, und so ganz langsam steckt sich einer nach dem anderen an. Auch wenn es nur ne Erkältung ist, nichts Dramatisches, aber meistens gesellt sich zu Halsschmerzen, Husten und Schnupfen noch die allgemeine Abgeschlagenheit.
Blöd nur, dass Beate und ich am Montag Abgabetermin für die Texte des Jahresplaners 2016 haben. Wir haben alles schön aufgeteilt, aber Freitagfrüh wusste ich, wenn ich jetzt den ganzen Tag sitze und schreibe, dann bin ich abends zu nichts mehr in der Lage.

Und es war doch Abschlussball meiner Kinder.

O-Ton: "Mama, das kannst du nicht machen, das ist unser erster Ball."
Also kurz mit Beate gesprochen, wir bitten den Verlag um Fristverlängerung, ich den ganzen Freitag mit Wärmflasche, Inhaliergerät und 100 Paketen Taschentüchern ins Bett.


Jonathan hat das Kochen übernommen.

Der Mann das Kücheaufräumen.

Und Manuel stand abends mit einem Blumenstrauß vor meinem Bett: „Mama, weil du doch auch zum Ball gehst, und weil du krank bist.“ Okay, da liefen ein paar klitzekleine Tränen aus meinem Mutterherz.



Ich Aspirin Komplex eingeschmissen und mein Silberhochzeitskleid aus dem Schrank geholt.
Was hätte ich mich geärgert, wenn die Texte für den Jahresplaner fertig gewesen wären, ich aber dieses Event verpasst hätte.











hm

Donnerstag, 27. November 2014

Schöntermine



Dachte, dass nach dem Frauentag in Würzburg die Ruhe einkehrt. Aber noch stehen ein paar wichtige To dos auf meiner Liste. Und alles hat mit Lebe leichter zu tun. Mit Beate gestern die Aufgaben verteilt, jetzt hab ich bis Ende der Woche noch so richtig viel am Rechner zu tun, dann aber, dann kommt die Ruhe. 

Dezember und August sind nämlich eigentlich die chilligsten Monate in meinem Jahr.
Da gibt es nur so Schöntermine. Abschlussball, wobei der schon morgen ist, Skikurs, Weihnachtsfeier, Freundinnenfrühstück, Weihnachtsmarkt, Lebe-leichter-Abschlusstreffen, Heiligabend, Weihnachten, Silvester und viel Zeit zum Nichtstun. Alles nur so Schönsachen. 

Ich hab selten Stress in der Vorweihnachtszeit. Geschenke werden entspannt besorgt, Deko minimalistisch gehalten, Großputz hab ich ja schon hinter mir. 

Also ab Dezember.

hm

Disziplin bis ans Ende unserer Tage

Beate hat es ja schon auf ihrem Blog gepostet, aber ich hab selber doch auch noch ein Foto gemacht.

Von Stefanie, die ihre tolle Geschichte mit 50 kg Abnahme erzählte.



Hab mich später noch mit ihr unterhalten. Und weißt du was? Sie isst immer noch dreimal am Tag, einen Teller voll. Und ganz schnell schleichen sich auch bei ihr immer wieder die alten Verhaltensweisen ein, so wie bei dir, oder bei mir, wenn wir nicht aufpassen.

Thema "Essen" bleibt also sensibel. Und du brauchst dich gar nicht ins Jammertal zu bewegen, so mit dem Gedanken: "Immerzu muss ich mich disziplinieren."

Schätzchen, das müssen wir alle. Beate auch, ich auch, Stefanie auch, Margret auch. Und apropos Margret, die wollte gleich noch ein Foto mit mir:



Und jetzt schau mal, was es beim Frauentag in Würzburg gab:



Und was hab ich davon gegessen?

Nichts - du erinnerst dich: ZUCKERLOS

Aber wenn du dir vornimmst 40 Tage keinen Zucker zu essen und nach vier Wochen nicht so richtig weißt, wann die 40 Tage eigentlich um sind, und du dann noch nicht einmal anfängst zu rechnen, hey, dann ist da irgendwie auch was richtig gelaufen.

Ich werde sicherlich auch wieder Zucker essen, aber momentan reizt er mich NULL.

Fühlt sich irgendwie auch gut an.

hm

Montag, 24. November 2014

Zwischen 5.00 und 20.00



Wenn samstags um 5.00 Uhr der Wecker klingelt ist das doch eher ungewöhnlich im Hause Malisic. Aber da Würzburg, im Verhältnis zu den anderen beruflichen Ausflügen der letzten Wochen fast um die Ecke ist, hatte ich beschlossen erst Samstagfrüh zum Frauentag anzureisen.

Bin um 6.00 Uhr von zu Hause los, im Dunkeln bei Nebel und kam abends gegen 20.00 Uhr im Dunkeln bei Nebel wieder an. 

Das was dazwischen lag war einfach nur schön.

Riesig gefreut hab ich mich Beate und Cornelia zu sehen, aber auch Marita, Juliane, Sabine, Esther, Christiane, Ulrike, Ellen, Stephanie und die anderen vielen Frauen. Manche standen vor mir und gaben sich als regelmäßige Blogleser aus. Was für eine Freude, dass wir uns persönlich kennenlernten. JA, ich meine DICH !!! 

Um die 300 Frauen müssen es wohl gewesen sein. Na, und alles andere hat Beate schon so ausführlich geschrieben, dass ich mir das heute mal spare.




Kannst du HIER lesen.

Wenn mir nämlich so ein Samstag zwischen 5.00 Uhr und 20.00 Uhr fehlt, dann bleibt doch einiges liegen, und das muss ich dann montags nachholen.

Und jetzt geh ich tanzen.

hm

Freitag, 21. November 2014

Time for my spirit

Wir empfehlen dir jeden Tag eine halbe Stunde Bewegung. Gehört zu einem leichten Lebensstil dazu.

Ich versuche mich weitgehend selber daran zu halten. Meistens mach ich mehr. Manchmal weniger. Mir hilft es, gleich morgens meine Runde zu drehen oder auf dem bellicon zu schwingen, je nach Wetter, Lust und Laune. Verschiebe ich mein sportliches Vorhaben auf nachmittags kann ich in 98 von 100 Fällen davon ausgehen, dass irgendetwas dazwischenkommt ich keine Lust habe.

Ganz nach dem Motto: „Der frühe Vogel fängt den Wurm.“
Ich weiß, du denkst: „Der frühe Vogel kann mich mal.“, aber Schätzchen, so wird das nichts mit dem leichten Leben.
Aber genauso wie ich mich regelmäßig bewege achte ich darauf, meinen Geist regelmäßig zu füllen, und auch auf mein Herz zu achten. Mal mehr, mal weniger. Und spüre die Auswirkungen IMMER.
Bin heute über eine coole Bibelstelle gestolpert:
Steht im 1. Timotheus 4,8
Körperliches Training hat einen gewissen Wert, aber geistliches Training ist noch viel wichtiger, denn es verspricht Gewinn in diesem wie auch im zukünftigen Leben.
Geistliches Training bedeutet für mich Bibel lesen, Lobpreislieder singen und beten. Hört sich für dich vielleicht altmodisch an, du denkst, das ist nur was für alte Leute.

Hey, ich sag dir was: Es ist  die beste Möglichkeit den Tag zu starten.

Und das mach ich meistens vor dem Laufen, und während des Laufens.

Time for my spirit and my god.

Macht nämlich wirklich satt.


hm

Donnerstag, 20. November 2014

Vollkornsauerteigbrot von Annett



Annett hat mich bei unserem Wochenende in Sachsen von ihrem Vollkornsauerteigbrot überzeugt. Der Vorteil von Sauerteig: Die Milchsäurebakterien sind eine Wohltat für deinen Darm. Gute Bakterien nisten sich dort ein und aktivieren dein Immunsystem.
Ist zwar etwas Aufwändiger aber lecker UND gesund.
 

Vollkornbrot mit 1-stufigem Sauerteig







150g
Sauerteigansatz



700g
 Roggen




700ml
lauwarmes Wasser (unter 40°C)








vermengen und 10-15 Std stehen lassen








Sauerteig für das nächste Mal abnehmen !!!!!!!!!!!


900g-1000g
Dinkel




700ml
lauwarmes Wasser









mit dazu vermengen
















3 mittlere Brotkastenformen einfetten, ca. 30 cm









4-5 TL
Salz





nach Belieben:




100g
Sonnenblumenkerne



100g
Kürbiskerne



100g
Leinsamen



100g
Nüsse













alles gut vermengen




in die Formen füllen (Teig hat schlammige Konsistenz)

mit Folie abdecken (ich stell alle Brotformen in eine große Tüte)
2 Stunden stehen lassen (diese Zeit genau einhalten)







Backofen vorheizen auf 230°C



Brote einschneiden  mit Wasser einsprühen, evtl. verzieren

15-20 min bei 230° backen



weitere 45-50 min bei 165°C weiter backen


zwischendurch mehrmals mit Wasser besprühen

nach dem Backen aus der Form nehmen ,


die Klopfprobe sollte hohl klingen



auf einem Gitter auskühlen lassen.




hm



Feta-Creme



Aufgrund der großen Nachfrage hier noch das Rezept für die Schafskäsecreme:


1 Knoblauchzehe oder eine Handvoll Bärlauch
200 g Feta
200 g Quarkcreme von exquisa 0,2 % Fett
100 g Schmand
½ TL Kräutersalz
1 TL Oregano

Knoblauchzehe zerdrücken, mit dem Schafskäse im Mixer so fein wie möglich verrühren. Restliche Zutaten dazu geben und gut durchmixen. Am besten mindestens eine Stunde durchziehen lassen.

Schmeckt zu Kartoffeln oder Bratlingen. Als Aufstrich nehme ich anstatt der Quarkcreme und dem Schmand 200 g Frischkäse.
 
hm