Dienstag, 29. März 2016

Die Spannung steigt

Heute den ganzen Vormittag ein Date mit dem Großen gehabt, um die Abläufe vom Ladies-Day zu besprechen. Ein paar Video- Aufträge hat er von uns bekommen, die wir heute durchsprechen.
„Mama, das lässt sich kaum umsetzen, was ihr da geplant habt, wie soll ich das denn hinbekommen?“, fragt er mich. Keine Ahnung.

Ich freunde mich schon mit dem Gedanken an, dass wir nur die Hälfte, von dem was wir geplant haben, umsetzen können. Bisschen schade, denke ich.

„Ok, also sag, was nicht funktioniert, dann müssen wir uns eine Alternative überlegen.“

„Das ist das Problem Mama. Du kennst mich ja. Das lässt mein Ehrgeiz nicht zu, dass ich das nicht schaffe, also ich überleg mir was.“
Ladiesday ist in knapp vier Wochen. Die Spannung steigt.

Heute Abend treffen wir uns mit ein paar Frauen im Tanzstudio in Bühl, um etwas vorzubereiten.
Ladiesday ist in knapp vier Wochen. Die Spannung steigt.

Morgen fahren wir mit unserem Ladies-Day-Team nach Holzgerlingen und Sindelfingen um für den großen Tag einzukaufen.
Ladiesday ist in knapp vier Wochen. Die Spannung steigt.

Bist du dabei? Es lohnt sich.










hm

Montag, 28. März 2016

Wenn's nötig ist

In 12 Wochen zu deinem Wunschgewicht!!!

Die Temperaturen steigen, der Frühling ist da, und deine Sommerhosen kneifen.




Blöde Sache, denkst du.

Jetzt hast du drei Möglichkeiten:

1.    Du kaufst dir neue Hosen ein
2.    Du fühlst dich jeden Tag ein bisschen Scheiße unwohl, weil die Sachen nicht richtig passen
3.    Du entscheidest dich HEUTE für eine Veränderung und lebst ab sofort leichter

Wie das geht, weißt du schon. Aber alleine ist es immer so schwer durchzuhalten.


„Es ist nötig wie noch nie.“, schrieb mir letzte Woche eine Dame, die sich zum nächsten Kurs angemeldet hat.

Wenn es auch bei dir „nötig“ ist, dann buche den nächsten Lebe-leichter- Kurs.

Ab dem 19.04.16 um 9.30 Uhr und um 18.30 Uhr in Offenburg, Grimmelshausenstr. 32


Ab dem 21.04.16 um 18.30 Uhr in Appenweier, Bahnhofstr. 59


Fazit meiner Teilnehmer aus dem letzten Kurs:

„10 kg hab ich abgenommen, das hätte ich im Januar nie gedacht.“
„Es war so einfach. Das Programm ist genau für mich richtig. Ich muss nichts mehr zählen und darf einfach essen, was mir schmeckt.“
„Wie genial normal das Programm ist. Darauf hätte ich auch alleine kommen können. Das, was mir aber am meisten geholfen hat, war die Motivation im Kurs.“



Wenn du auch bis Mitte Juli um die sieben Kilo verlieren möchtest, dann melde dich gerne bei mir an:

Tel.: 07802/703819 oder heike.malisic@email.de

Ich freue mich auf dich! Aber das weißt du ja schon  ;-)


hm

Time to write

Sieben Wochen dauerte meine Sozialmedia-Fastenpause, beschränkt auf Facebook, weil ich weder auf Instagram, Pinterest oder Twitter unterwegs bin.

Fazit: Braucht man nicht, kann man aber.

Mein Internetkonsum hat sich nicht wirklich reduziert. Im Zeitalter von Smartphone und Tabletts ist es kaum noch möglich, sich von den Neuigkeiten des World Wide Web zurückzuziehen. Und warum sollten wir auch, wenn uns diese Plattform wirklich gute Möglichkeiten bietet?

Bedeutet für mich aber nach wie vor, dass es Zeiten gibt, in denen bleibt der Rechner aus und das Smartphone im Schlafzimmer (in dem ich mich tagsüber nicht aufhalte).

Und vielleicht sollte ich es so wie Veronika machen: „Wenn ich am Buch schreibe, stelle ich das Internet aus.“

Mein Mann und die Süßmaus sind heute Morgen für eine Woche verreist. Mir bleibt das leere Haus, hin und wieder eine Stippvisite der Söhne und viel Zeit um an UNSEREM Buch zu schreiben.

Ein paar winzigste Termine hab ich, ansonsten Time to write.

hm

Freitag, 25. März 2016

Zwischen Brot und Buch

Ich weiß, dass heute eigentlich Feiertag ist, und ich nicht arbeiten sollte. Aber zu gerne nutze ich den ruhigen Tag heute, um an unserem neuen Buch weiterzuschreiben. Als hätten Beate und ich uns abgesprochen bin ich, zwar nicht um 5.00 Uhr, aber dennoch zu einer feiertagsungewöhnlichen Zeit ausgeschlafen wach geworden.

Du würdest lachen, könntest du mich heute sehen. Ich springe schon den ganzen Tag zwischen Notebook und Herd hin und her. Backe Brote, bereite Aufstriche für unser heutiges Karfreitagsevent vor und schreibe mir zwischendurch die etwas bemehlten Finger wund.







Nachdem ich die letzten Brote aus dem Ofen nahm, kam mein Mann in die Küche und fragte, ob ich nicht noch eins backen könnte, für das Abendmahl heute Abend.

Kann ich.

Und zwischendrin halte ich inne, bedanke mich für alles, was ER für mich getan hat, für das Kreuz, für seine Liebe, für seine Geduld, für die Gnade und die Erlösung.

hm

Donnerstag, 24. März 2016

Hin und wieder

Manchmal hab ich das Gefühl, dass die Leute denken, alles in meinem Leben liefe prima.

Da will ich dir doch jetzt mal die Illusion nehmen:


Ich werde auch hin und wieder krank.

Ich meckere auch hin und wieder meine Kinder an.

Ich streite mich selten, aber hin und wieder mit meinem Mann.

Ich versinke hin und wieder im Chaos.

Ich bin nicht von Natur aus ordentlich. (Da kannst du meine Mutter fragen)

Meine Hosen kneifen auch hin und wieder.

Ich sehe morgens nach dem Aufstehen nicht einfach so "super" aus.

Ich hab öfters schlechte Laune.

Ich bete viel, aber manchmal auch nicht.

Ich lese oft in der Bibel, aber nicht an jedem Tag.

Ich kann ziemlich gut kochen und backen, aber mir misslingt hin und wieder auch mal was.

Beweisstück Nr 1:

Vollkornbrot von vorgestern


Beweisstück Nr. 2 von heute:

Vollkornbrot von heute



Nur, dass du Bescheid weißt.

hm




Dienstag, 22. März 2016

Dinkelkrone im Zaubermeister

Freitag traf mein neuer Zaubermeister bei mir ein, zehn Minuten später hab ich ihn gleich getestet.

Hab das Dinkelkrönchen von Ikors Blog ausprobiert. Doppelte Menge, da ich ja den großen Zaubermeister hab. Wir hatten Gäste, vorsichtshalber hab ich noch Baguette gekauft. Hätte ich mir sparen können.




Für den großen Zaubermeister würde ich die 1 1/2 fache Menge nehmen, da der Teig sehr aufgegangen ist und sich sehr schlecht schneiden ließ.

Ich hab alles im Thermomix gerührt, geht natürlich auch ohne.

390 g Wasser
25 g Hefe

3 Minuten bei Stufe 1 und 37 Grad verühren

1 1/2 Tl Honig
750 g Dinkelmehl Type 630er
3 TL Backmalz
2 TL Salz

4 - 5 Minuten auf Knetstufe

Den Teig in einer großen Schüssel zugedeckt 1 bis 2 Stunden gehen lassen. Ich hab einen Ofen mit Gärfunktion. Du kannst die Schüssel auch in eine Decke einwickeln. Der Teig sollte sich mindestens verdoppelt haben. Den Teig nochmals gut kneten und mehrfach falten. Danach einen ovalen Brotleib formen in den gefetteten Zaubermeister legen, mit Wasser besprühen und Körnern bestreuen.

Deckel auf den Zaubermeister legen, in den kalten Backofen schieben und 1 Std. bei 240 Grad backen. Danach das Brot sofort aus der Form holen. Ihr müsst doppelte Topflappen nehmen, der Zaubermeister wird RICHTIG heiß.

hm





Montag, 21. März 2016

Reicht für zwei Wochen

Der In- und Output der letzten beiden Tage reicht für zwei Wochen. Um die 200 Frauen waren zu den Frauentagen in Schwaigern gekommen, um das Thema „Lebe leichter“ auf sich wirken zu lassen. In den Pausen bin ich mit so vielen wundervollen Frauen ins Gespräch gekommen, dass es mir schon fast wieder leidtat, als ich abfahren musste. Egal wo ich hinkomme, ich könnte immerzu neue Freundschaften schließen.

Die Tage waren so exzellent vorbereitet, nicht nur an der Deko konnte man die Liebe zum Detail erkennen.





Anspiel, Moderation, Texte der Lieder, Zeugnisse, alles passte zum Thema. Ich konnte mich nur wohlfühlen.

Was mich völlig beeindruckt hat, war diese Begeisterung für Lebe leichter. Obwohl es in den Vorträgen eher um geistliche Inputs ging, wurde dennoch ein Schwerpunkt auch auf unser Programm und den im Anschluss stattfindenden Lebe-leichter-Kurs gesetzt. Da erzählte A., wie super sie mit Lebe leichter abgenommen hat, und unser Coach Christel Simpfendörffer-Dürr wurde dreimal auf die Bühne gebeten, um den Kurs vorzustellen.



Ich bin dann immer völlig hin und weg, wenn andere Leute öffentlich so von unserem Programm schwärmen.

Beate, das war echt der Hammer!!!

Was ich Sonntagvormittag gemacht habe weißt du ja.



Da stand sie im Café und natürlich hab ich sie sofort erkannt. Das ist schon krass, wenn sich zwei Frauen, die sich nur über das Internet kennen, sofort in den Armen liegen, als wären sie beste Freundinnen. Die Zeit mit Veronika verging wie im Flug. Wir mochten uns auf Anhieb, was mir irgendwie klar war.




Hatten ausreichend Gesprächsstoff, oberflächlich und tief, und schon ziemlich besonders, was für eine Offenheit und Vertrautheit da zwischen uns entstand.

Fazit: Wir mögen uns sehr.

hm

Freitag, 18. März 2016

Eine Stunde joggen

Vorgestern im Fitnessstudio wollte ich eigentlich nur 20 Minuten zum Aufwärmen aufs Laufband. Danach stand der Kraftzirkel auf meinem Plan.

Da ruft mich mitten im Joggen der Große an. Eigentlich ist es nicht gewünscht, während des Trainings zu telefonieren, aber wenn der Sohn schon mal anruft…..

Wir sprachen über dies und das, und ganz plötzlich war ne Stunde vorbei. Hab meine Sachen gepackt und bin wieder nach Hause.

Eine Stunde auf dem Laufband, auf dem bellicon, auf der Straße mit einem Puls von 130 bis 140, da freut sich das Herz, da verbrennt der Körper Fett, da weißt du hinterher, was du getan hast.

Ausdauertraining steht sehr regelmäßig auf meinem Programm. Aber das alleine reicht nicht aus, um die Muskeln aufzubauen. Dafür braucht es Krafttraining. Und auch wenn dir das nicht so viel Spaß macht, Schätzchen, nützt nix, da musst du durch. Du weißt ja, deine Muskeln verbrennen dein Fett.

Schnapp dir dein Theraband und mach mal wieder ein paar Übungen.




Oder schau dir den Lebe-leichter-Zirkel aus unserem Buch „Bleibe leichter in einem bewegten Alltag“ an. Da gibt’s übrigens auch Beate und mich, die dir 12 Therabandübungen zeigen.





Nutz dein Körpergewicht und mach mal wieder ein paar Sit ups, Liegestütze, Kniebeugen.

Oder wie wäre es täglich mit der 7- Minuten- Workout- App.

Ich hab mich für die nächsten zwei Jahre für das Fitnessstudio entschieden. Dreimal die Woche an den Gerätezirkel, und ich weiß, ich hab genug getan.

Außer, wenn der Sohn anruft, aber das kommt eher selten vor.

hm

Donnerstag, 17. März 2016

Alles eine Frage der Menge

War am Montag auf einer #The Pampered Chef# Party.

Beate fragt sich jetzt "Auf WAS war sie???"

Also, so was wie ne Tupperparty, nur mit anderen Küchenhelfern. Bekannt sind die Produkte durch ihre Stoneware. Hab schon ne Weile mit dem #Zaubermeister# geliebäugelt, da ich unser Brot so gut wie immer selber backe.





Und backen wie im Steinfofen ist irgendwie schon cool. So eine Party macht gleich mal wieder Lust.

Und so habe ich meinen Pizzaofen hervorgekramt und heute Flammkuchen gebacken.

Falls du dich jetzt fragst: "Ja, darf man das bei Lebe leichter?"

Ja man darf, alles eine Frage der Menge.

Hat G. letztens erst im Kurs erzählt. Sie findet es so cool, dass sie auch Pizza essen kann. "Die mag ich sehr und mache sie mir öfter am Wochenende. Während ich früher eine ganze Pizza sonntags verputzt habe, esse ich jetzt eine halbe, und nehme die andere Hälfte am nächsten Tag mit zur Arbeit. Dazu gibt es jeweils Salat."

Knapp 10 kg hat sie jetzt im Kurs abgenommen, und wir sind erst bei Woche 10.

Rezept:

Teig:

700 g Mehl
1 Würfel Hefe
400 ml lauwarmes Wasser
50 ml Olivenöl
2 TL Salz
1 TL Zucker

Aus den Zutaten einen Hefeteig herstellen. Gehen lassen bis sich der Teig gut verdoppelt hat. Nochmals durchkneten, auf zwei Backbleche verteilen oder 6 runde Teiglinge formen.

Belag:

300 g Magerquark
1 Becher saure Sahne (ich hab die leichte Creme von Aldi genommen, mit Kräutern)
Salz

miteinander verrühren. Auf den Teig streichen.

mit

1 Packung geriebener Käse
150 g magerer Schinken in Würfeln
3 Zwiebeln, gehackt

belegen und backen.

Frag mich nicht bei wieviel Grad und wie lange. Ich hab einen Pizzaofen.



Möglichst heiß und dann nach Augenkontakt.

Und auf jeden Fall mit Ober- und Unterhitze. Und falls du eine Backstein hast, noch besser.






Lass es dir schmecken, in Maßen.

hm


Lachend und weinend

Ein weinendes und ein lachendes Herz habe ich, wenn ich an kommenden Sonntagmorgen denke.

Das weinende vergießt seine Tränen, weil es Sonntagmorgen nicht im Gottesdienst sein wird. Das ist für mich eigentlich ein no go.

Schon gar nicht, weil ich so gerne den Bericht von Hanna gehört hätte.





Die Frauentage in Schwaigern, auf die ich ich sehr freue, finden Samstag und Sonntag statt, so dass es sich nicht wirklich lohnt, für die eine Nacht nach Hause zu fahren.



Da aber am Sonntagmorgen keine Veranstaltung ist, jubelt das lachende Herz, hüpft ständig auf und ab, weil es so ein wundervolles Date hat.

Treffe mich Sonntagmorgen mit meiner Lieblingsbloggerin in Heilbronn zum Frühstück.



Zwischen Brötchen, Wurst, Käse, Cappuccino und den Geschichten unseres Lebens, werde ich mit ihr einen Termin für einen Ziemlichbestefreundinnenabend festmachen. Wenn du magst, lernst du sie dann auch kennen.






hm

Montag, 14. März 2016

Manchmal meistens

Manchmal würde ich lieber nicht auf das achten, was ich esse.
Manchmal würde ich lieber auf dem Sofa liegen als ins Fitnessstudio zu fahren.
Manchmal würde ich lieber keine Pausen zwischen den Mahlzeiten einhalten.
Manchmal würde ich lieber ein Glas Aperol anstatt Wasser trinken.
Manchmal hängt mir Gemüse zum Hals raus.
Manchmal würde ich mich am Liebsten von Schokolade und Gummibärchen ernähren.


Meistens achte ich auf das was ich esse.
Meistens gehe ich regelmäßig zum Sport.
Meistens halte ich die Pausen zwischen den Mahlzeiten ein.
Meistens trinke ich mehr Wasser als Aperol.
Meistens mag ich Gemüse.
Meistens ernähre ich mich gesund und genieße Schokolade und Gummibärchen dosiert.

Wollte dir nur mal eben schreiben, dass es mir manchmal auch so geht.

hm

Mittwoch, 9. März 2016

Vor 14 Jahren

Keine Ahnung, ob sie meinen Blog gelesen oder sich nur erinnert hat.

Schreibt mir eine alte Freundin aus Wolfsburg heute per Whatsapp:

"Vor 14 Jahren, dein erster Frauentag in Wolfsburg......gestern oder heute?"

Es war heute vor 14 Jahren. Mit 11 Gemeinden aus der Region haben wir 1 1/2 Jahre lang vorbereitet.

Meine Vision: 1000 Frauen in der Stadthalle

Das Ergebnis: 1000 Frauen in der Stadthalle.

Und ich kann mich erinnern, dass wir damals auch einen Riesenaufriss gemacht haben.

Thema: frausein - freisein - Das Beste für Körper, Seele und Geist.

Irgendwie hab ich's mit diesem Thema schon ne Weile....

Heute schon den bodyspiritsoulblog gelesen??? J. schrieb mir gestern, er ist ab sofort als Startbildschirm auf ihrem Handy.

hm

Alles deine Sache

„Über 2 kg in einer Woche???“, ungläubig schaue ich A. gestern Abend an. Nach ein paar Wochen schleppende Abnahme wundert mich dieses Ergebnis, aber ich freue mich natürlich sehr für sie.

„Was hast du denn gemacht?“

„Ja, ich kenn da so ein genial normales Programm. Da hab ich mich einfach mal so zu 100% dran gehalten.“

Es sind blöderweise diese vielen Miniaturkleinigkeiten, die sich am Ende einer Woche zu einem Berg sammeln, und den hast du auch auf der Waage.

Beate hat letztens schon über das Istjagarnichtsphänomen geschrieben.

Genauso isses doch.

Und dann kommt der liebe Sport noch dazu, den du eher für Mord hältst. Du findest dich großartig, weil du zweimal die Woche laufen warst. Das ist auch großartig, du bist es sowieso, auch ohne Sport. Aber Schätzchen, zweimal die Woche laufen reicht nicht. Nie und nimmer. Unser Programm sagt: Jeden Tag ne halbe Stunde.

JEDEN TAG

Ok, du schaffst vielleicht nicht jeden Tag, aber dann bitteschön jeden zweiten Tag eine Stunde.

Schaffst du auch nicht???

Na dann wundere dich nicht über die Waage.

Wir schaffen das alle nicht, hätten alle SO viel anderes zu tun. Aber hin oder her, hopp oder topp, papperlapapp. Wenn du nicht in deine Gesundheit investierst……….. ach ich hör schon auf, du kennst die Sprüche ja.

Es tut kein anderer für dich.

Ich erinnere mich an eine süße Geschichte. Schon viele Jahre her. Bringe meine beiden Söhne zu Bett, Manuel und Julian. Julian muss so vier Jahre alt gewesen sein. Ich sag ihm, er solle nochmal auf die Toilette gehen. Meint er: „Das kann Manuel  doch für mich machen.“

Es gibt Dinge, die musst du schon alleine tun.

Deine Muskeln bauen sich nicht auf, wenn dein Nachbar zum Sport geht.

Die Waage wird nicht weniger, wenn deine Freundin sich ans Programm hält.

Allerliebste Blogleserin, alles DEINE Sache. Und falls du ein Mann bist: Für DICH gilt das auch !!!


hm

Wollen, müssen, dürfen

Ob ich heute dran gedacht habe, fragt sich Beate.

Klar hab ich. Unser ganzes Team. Heute vor zwei Jahren, am internationalen Frauentag, fand unser erster Ladiesday statt.

Thema: Body Spirit Soul



Was vor zwei Jahren begann, hat sich mittlerweile etabliert.




Obwohl wir uns schon jedes Jahr fragen, ob wir diesen riesigen Aufriss wirklich nochmals auf uns nehmen wollen, lautet die Antwort von uns allen:

Ja, wir wollen.

Am Sonntag haben wir die Männer unserer Gemeinde gefragt, ob sie auch wieder alle mithelfen werden. 

Ja, sie wollen, müssen, dürfen auch.





hm


Montag, 7. März 2016

Resilienz

Heute las ich in einer Zeitschrift über das Thema „Burn out“, und dass die Wissenschaft versucht herauszufinden, warum manche Menschen eine hohe Resilienz haben und andere nicht.

Frag ich mich auch manchmal. Warum fallen manche Menschen bei dem leichtesten Windstoß um, und andere gewinnen nach einem Orkan an Stärke?

Vielleicht liegt das ein bisschen in unseren Genen. Vielleicht hat es mit dem Umfeld zu tun, indem du dich bewegst, vielleicht mit deiner Vergangenheit, mit deiner Lebensweise, mit deinem Anspruch, mit deinen Schwächen oder auch mit deinen Stärken.

Ich weiß es nicht.

Ich frag mich, ob ich so eine hohe Resilienz habe. Sehr oft ja, manchmal auch nicht. Was mir hilft? Das sag ich dir.

Mein Blickwinkel.

Es sind nicht die Umstände, die uns zu Fall bringen, sondern der Blickwinkel.

Ich musste heute an die Israeliten denken, die mit zitternden Knien vor den Philistern standen. Nachdem klar war, dass der Kampf Mann gegen Mann über den Sieg entscheiden sollte, und sie den Riesen Goliath sahen, waren sie alle klein mit Hut.

Und was passierte dann?

Da kam plötzlich der junge David, schaute sich den Philister an und sprach:

»Was bekommt der Mann, der diesen Philister tötet und der Schande für Israel ein Ende setzt? Denn wer ist dieser unbeschnittene Philister überhaupt, dass er das Heer des lebendigen Gottes verhöhnen darf?«
1.Samuel, 17,26


Gleicher Umstand, nur ein anderer Blickwinkel. Wir wissen, wie die Geschichte ausging. David besiegte Goliath mit einem einzigen Steinwurf.

Manchmal ist es gut, den Blickwinkel zu ändern.

Was sind es für Riesen, die vor dir stehen? Ist es deine Angst? Sind es deine Finanzen, deine Ehe, deine Arbeit, dein Essverhalten? Ist es jemand, mit dem du große Schwierigkeiten hast? Oder vielleicht eine Krankheit? Ein Verlust, eine Sorge, oder viele?

Jeder von uns hat Riesen in seinem Leben vor sich. Es liegt an uns, wie wir ihnen begegnen. Willst du sein wie die Israeliten? Oder wie David?

Gleiche Umstände – anderer Blickwinkel

Und sei dir sicher. In allem was du tust, ist Gott mit dir. Er schenkt dir den Mut, deinem Riesen zu begegnen. Nimm den Stein und wirf ihn. Wo hat David den Riesen getroffen? Mitten auf die Stirn, direkt auf die Gedanken.

Deinen Riesen kannst du nur in deinem Kopf besiegen.

Und bevor du das jetzt googlest: #Resilienz#  ist die seelische Widerstandsfähigkeit ;-)

hm

Freitag, 4. März 2016

Hätte schlimmer sein können

Eigentlich wollte ich nur kurz die Süßmaus vom Bahnhof abholen. Eigentlich hätte ich danach zwei Lebe-leichter-Kurse mit anschließendem Lebe-leichter-Zirkletraining.

Wenn mir an der Kreuzung nicht jemand ins Auto gefahren wäre.

Ich bin mit einer Platzwunde am Kopf und einem Schleudertrauma davon gekommen. Das Auto sieht nach Totalschaden aus.

Mitleid hatte ich mit dem Fahrer, der sich 1000-mal entschuldigte.

Und mit meinem Mann, der sich riesige Sorgen gemacht hat, nachdem er vom Fahrer angerufen wurde: „Ich telefoniere hier mit dem Handy Ihrer Frau. Ich hab sie angefahren und sie blutet am Kopf.“

Und mit der Süßmaus, die ich nicht abholen konnte.

Und mit meinen Teilnehmern, die vor verschlossener Tür standen.

Und dann war mir das oberpeinlich, dass der Fahrer des anderen Autos darauf bestand, den Krankenwagen zu holen.

Wäre alles nicht nötig gewesen, aber hätte auch schlimmer sein können.

hm

Mittwoch, 2. März 2016

Ich auch

„Na, du brauchst ja nicht drauf zu achten, du bist ja schlank.“, höre ich immer wieder hier und da.
Hast du ne Ahnung…..

Auch ich muss, wie alle anderen auch, auf mein Essverhalten achten, und mich regelmäßig bewegen. Esse ich einfach nur gedankenlos, kneifen auch bei mir nach ner Weile die Hosen.

Und ne kneifende Hose in Größe 38 fühlt sich genauso beschissen an, wie eine in Größe 42. Schätzchen, ich weiß das, ich hatte auch schon 42.

Klar geben deine Gene vor, ob du ein guter Futterverwerter bist oder ein schlechter. Ob du eher einen stämmigen Körperbau hast oder einen grazilen. Aber immer dann, wenn du mehr Kalorien zu dir nimmst als du verbrennst, Schätzchen, dann nimmst du zu. Das ist deiner DNA egal, und deinem Körperbau auch.

"Aber was ist mit den Naturschlanken? Die können essen was sie wollen."

Können sie nicht. Denen ist das Essen meist nicht so wichtig. Die Essen, und hören auf wenn sie satt sind. Die vergessen manchmal zu essen. Da steht Essen einfach nicht im Fokus. Aber du und ich, wir müssen klug sein, was wir auf den Teller legen, oder uns einfach so in den Mund stecken.

„Aber Heike, du hast ja keine Ahnung, ich nehme schon zu, wenn ich nur an Schokolade denke.“
Nein, wirst du nicht. Aber wenn du dran denkst, dann isst du sie irgendwann auch, und dann nimmst du zu.

Ich auch.

„Aber mir fällt es so schwer, nichts zwischendurch zu essen.“

Mir auch manchmal.

"Aber mich nervt es, dass ich mich beim Essen ständig so disziplinieren muss."

Klar nervt das, aber was nervt mehr? Dich beim Essen zu disziplinieren oder ne kneifende Hose?

Und musst du dich nicht auch in anderen Dingen disziplinieren? Morgens die Betten zu machen, die Zimmer zu lüften, zu kochen, aufzuräumen, die Wäsche zu waschen, zur Arbeit zu gehen, nicht mehr Geld auszugeben als du hast, die Kinder nicht ständig anzumeckern, den Mann auch nicht, freundlich zu sein, früh ins Bett zu gehen, an der roten Ampel anzuhalten. Alles eine Sache von Disziplin.

"Aber..."

Lassen wir mal das "...aber..." und das Jammern.

Drei Mahlzeiten am Tag, einen Teller, davon wirst du satt. Du wirst wählerisch, was auf deinem Teller liegt, und bist zufrieden, wenn du dich nicht vollgefressen hast. Fühlt sich einfach besser an.

„Aber ich hab ständig Einladungen und Feste, da klappt das mit den drei Mahlzeiten und den Tellern nicht.“
 
Hab ich auch, und lass das "...aber...".   Es klappt nicht immer ABER meistens. Wenn du deinen Kopf einschaltest. Also, anstatt zu denken: „Ich nehme zu, nur wenn ich an Schokolade denke, oder an das Buffet, oder das Abendessen oder oder oder….“, denkst du einfach: „Ich bekomme das gut hin und überlege mir eine Strategie, wie ich das Fest genießen kann, ohne dass es kalorisch so sehr zu Buche schlägt.“

Morgens mal nur einen Obstsalat

Mittags mal nur eine Gemüsepfanne, Gemüsesuppe oder meinen legendären Kartoffelsalat.

2 kg Kartoffeln
3 Zwiebeln
150 g magere Schinkenwürfel
1 EL Öl
100 ml Essig
300 ml Wasser
2 ELGemüsebrühe

Kartoffeln am Vortag kochen, schälen.
Kartoffeln in Stücke schneiden. Zwiebeln hacken und in 1 EL Öl anbraten, Schinkenwürfel kurz mit braten lassen. Mit Essig und Gemüsebrühe ablöschen und etwas einkochen lassen. Das ganze über die Kartoffeln geben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.


Ne Runde Extrasport.

Und schon darf das Abendessen etwas üppiger ausfallen. Da siehst du an den Hüften hinterher nix, und auch nicht auf der Waage. Ich auch nicht.

hm