Donnerstag, 23. November 2017

Zweimal Hering

Inspiriert von meinem eigenen Blogeintrag gab es diese Woche zwei Mal Hering/Matjes. Einmal nach einem russischen Rezept mit Rote Beete, einmal klassisch, so wie ich es immer mache. Hering in Sahne/Jogurtsoße ist einfach köstlich, wenn man Hering mag. Gesundheitsbewusst verwende ich kein Fertigprodukt sondern bereite alles frisch zu. Manchmal nehme ich Heringe aus dem Glas, manchmal Matjes. Schmeckt beides. Sahne benutze ich schon lange nicht mehr, dafür 3,8 % Biojogurt.

Geht beides superschnell, ist ein perfekter, ausgewogener Lebe-leichter-Teller und reich an Omega 3 Fettsäuren.

Und hier meine Rezepte, jeweils für 2 Personen:

Matjes mit Rote Beete und Kartoffeln:

120 g Matjeshering 
4 - 5 Kartoffeln
1 Packung gekochte rote Beete 
Salz
100 g Biojogurt
100 g Miracle Whip balance

Matjeshering in mundgerechte Stücke schneiden. Kartoffeln in der Schale kochen, abkühlen lassen grob reiben und über den Matjes geben, salzen. Rote Beete grob reiben und über die Kartoffeln geben, salzen. Jogurt mit Miracle Whip verrühren, über die rote Beete geben.






Hering in Jogurtsoße

120 g Hering oder Matjes
1 saurer Apfel
4 Gewürzgurken
1 Zwiebel
200 g Biojogurt
Gurkenwasser oder wenn vorhanden Heringwasser

Hering in mundgerechte Stücke, Apfel und Gurken in kleine Würfel, Zwiebel in Ringe schneiden. Mit dem Jogurt verrühren, einen Schuss vom Gurken, oder noch besser vom Heringwasser dazugeben.

Dazu Pellkartoffeln.




hm

Mittwoch, 22. November 2017

Online ohne die Mädchen

Die Konzertlesungen liegen hinter uns, immer noch erreicht mich das Feedback.

Und da hat doch das ICF Karlsruhe tatsächlich die Lesung hochgeladen. Leider ohne die Mädchen, wegen der Gema-Rechte,  aber wer weiß, immerhin sind wir öfters nach einer CD gefragt worden. 

Kannst du gerne anschauen:





Falls du dich noch fragst, wann das Interview bei Bibel-TV ausgestrahlt wird: Irgendwann im Februar 2018. Ich sag dir rechtzeitig Bescheid.

hm

Dienstag, 21. November 2017

Black Friday, Cyber Monday oder doch lieber Giving Tuesday

Vom Black Friday habe ich erst vor kurzem erfahren, als mir eine Freundin erzählte, dass sie ein bestimmtes Produkt an diesem Freitag bei amazon.de zu einem erschwinglichen Preis bekommen hat. Obwohl ich selber auch recht häufig beim Onlineriesen bestelle, hatte mich das irgendwie gar nicht erreicht. 

Jetzt lese ich ständig vom Cyber Monday, und dass diese Aktion sogar eine ganze Woche lang läuft. 




Grundsätzlich mag ich natürlich auch sparen. Wenn ich schon lange mit etwas liebäugele und es dann reduziert finde, na klasse, da freue ich mich doppelt. Aber beeinflussen solche Aktionen nicht auch maßgeblich unser Kaufverhalten? Da scheint bei einigen oben hinter der Stirn irgendetwas auszusetzen, und sie bestellen wild um sich herum, nur weil es im Internet zum Dumpingpreis angeboten wird. Fragen wir uns hin und wieder auch, ob wir das WIRKLICH brauchen?

Ich setze diesem Kaufwahnsinn mal einen Spendenaufruf entgegen.

Kommenden Dienstag, am 28. November ist Giving Tuesday. Wie wäre es, wenn du in der Cyber Monday Woche doch mal genau überlegst, was du da so in deinen Einkaufskorb legst, und das gesparte Geld lieber an einen guten Zweck spendest?

Du hast etwas weniger von dem, was du nicht wirklich brauchst, und irgendwo in dieser Welt wird ein Kind ernährt. Zum Beispiel in Angola, in Cakuti.

Beate und ich spenden nächsten Dienstag an unsere Schule. Für jedes abgenommene Pfund meiner Teilnehmer lege ich 50 Cent in die Spendendose. Wie wäre es, wenn du dir auch irgendeine coole Aktion überlegst? Nicht nur zum Giving Tuesday, auch einfach mal so.

JAM Deutschland e.V.
IBAN: DE52 6005 0101 0001 1332 44
BIC-/SWIFT-Code: SOLADEST600
BW-Bank Stuttgart


Verwendungszweck: Lebe leichter  (dann kommt das Geld direkt in der Schule an)





hm 

Freitag, 17. November 2017

Erinnerungen

Dienstags und donnerstags isst die Süßmaus in der Schule, weil sie so lange Unterricht hat. Und das nutze ich natürlich, um solche Sachen zu kochen, die sie nicht so gerne mag. Meistens Fisch oder Meeresfrüchte. Wenn der Papa unterwegs ist, dann gibt es Dinge, die er nicht mag. Und wenn alle unterwegs sind, dann nur so etwas, was nur ich mag.

Letzten Donnerstag war so ein Tag. Die Süßmaus hat in der Schule gegessen, mein Mann war schon unterwegs nach Bremen. Jetzt könntest du denken, für mich alleine, das lohnt ja nicht. Aber eine warme Mahlzeit am Tag, das muss sein. Brot würde mir reichen. Aber zu viel Brot mit Belag ist meist gehaltvoller als ein Mittagessen. Für mich alleine darf es dann aber ganz einfach sein. Kartoffeln und Gemüse reicht mir. 

Und da hab ich mal wieder etwas gekocht, was es schon lange bei uns nicht mehr gab, weil das die wenigsten mögen.

Kartoffelpüree mit Sauerkraut vermischt. 





Während ich koche, schweifen meine Gedanken in meine Kindheit. Ich kann mich an ziemlich viel erinnern, was ich nicht mochte.

Das wäre:

Himmel und Erde (da schüttelt es mich heute noch)
Senfsoße mit Ei
Spinat
Erbsensuppe
Rübenkraut (da schüttelt es mich auch)

Kann mich noch gut daran erinnern, wie ich da verzweifelt vor meinem Teller saß, und das Zeug nicht runtergebracht habe.

Aber es gab mindestens so viele Sachen, die ich mochte:

Sauerkraut mit Kartoffelpüree
Schnibbelbohnen
Grüne Bohnensuppe
Hering in Sahnesoße
Hähnchen mit Rotkohl und Klößen
Sauerbraten 

Mag ich heute auch noch alles. Du merkst schon, ich stehe auf sauer.

Hast du auch noch Lieblingsgerichte aus deiner Kindheit? Macht Laune aufzuzählen.


hm

Mittwoch, 15. November 2017

Wieder zu Hause

Alle Auswärtstermine in diesem Jahr liegen hinter mir, vor mir nur noch so privates Zeug wie eine Hochzeit, Geburtstage, Weihnachten und Silvester und Gemeindeveranstaltungen wie Ziemlichbestefreundinnen, Weihnachtsfeier, Leiterbesprechungen und so….

„Jetzt wird es ruhiger.“, denke ich. „Ruh dich heute von deinen Werken aus.“ , schreibt Beate mir. 

Und ich sitze da und bestücke meinen Terminplaner mit den Terminen für 2018, und weiß jetzt schon, dass es aufgrund dessen, was wir da entwickeln auf keinen Fall ruhiger wird. Wie auch, wenn man so ein geniales Programm entwickelt, was uns die Leute am Liebsten jetzt schon aus den Händen reißen würden. Da braucht es einfach noch ein bisschen Geduld. Aber die lohnt sich auf jeden Fall.

Beate und ich schreiben und entwickeln uns glücklich. Eine Idee jagt die andere, so schnell kommen wir mit dem Hin- und Herschicken von Whatsapps und Emails gar nicht hinterher. Morgen sind wir schon bei Stunde Nr. 6 und dann geht es in den Endspurt. Und was oberkrass ist: Dann ist unser Konzept schon fertig und wir brauchen uns nur noch um die Feinarbeiten zu kümmern. Und so Zeugs wie Formatierung der Texte. Da könnten wir noch ein bisschen Nachhilfe gebrauchen.

Zweite Pilotgruppe ist noch besser geworden als die erste, bin jetzt schon auf die nächste gespannt und kann doch leider wieder nur 10 Teilnehmer nehmen. Ich starte irgendwann Anfang des Jahres, ein paar Anmeldungen habe ich schon.

Ach so, und hier noch ein paar Impressionen vom Wochenende:


Reifen und Felge sind hin




Konzertlesung in Offenburg


 Stepcon in Bremen


Maske bei Bibel-TV


Aufzeichnung bei Bibel-TV





hm

Samstag, 11. November 2017

Von Missverständnissen und Pannen

Ich muss ein bisschen Acht geben, bei dem was ich tue. Sonst komme ich nicht da an, wo ich hin soll.

Dienstag bin ich von Bibel-TV eingeladen in der Sendung „Das Gespräch“ ein Interview zu geben. Das habe ich gerne zugesagt und extra meine Lebe-leichter-Kurse verschoben. Hatte seit einer Weile nichts mehr von dem Sender gehört und vorgestern gedacht, ich sollte doch noch einmal anrufen um zu klären, ob alles ok sei, ich evtl. noch ein paar Fragen vorher bekomme oder so…..

Fragen bekomme ich natürlich nicht, genau wie im Sommer. Also wird mal wieder alles ganz spontan. Ich plaudere noch ein bisschen mit der Dame von Bibel-TV, sie gibt mir nochmal den Hinweis, dass ich nichts klein gemustertes anziehen soll, und dann will ich mich gerade verabschieden, als ich noch schnell die Uhrzeit bestätige. „Ich bin dann gegen 13:30 Uhr in Wetzlar.“

„Wieso Wetzlar?“, fragt sie mich da.

„Na in Wetzlar ist das Fernsehstudio, da war ich ja im Sommer auch. Und auch schon zu anderen Sendungen und zur Aufnahme unseres Hörbuchs.“

Da stellt sie richtig, dass das der ERF ist, dass Bibel-TV zwar hin und wieder dort die Aufnahmen macht, diesmal aber in Hamburg dreht.

Na gut, dass wir drüber gesprochen haben. Ich wäre ganz brav am Dienstagmittag in Wetzlar zum Empfang gegangen und hätte mich gewundert, dass keiner weiß, was ich dort soll.

Und die in Hamburg hätten sich gewundert, wo ich bleibe.

Ja und gestern. Da hatte ich auch alles super geplant. Mit unserem Sohn hatte ich besprochen, dass ich meinen Mini abends vor der Konzertlesung zu ihm in die Werkstatt bringe, damit er mir die Winterreifen aufzieht, außerdem ist eine Inspektion fällig. E. hat sich freundlicherweise angeboten, erst meine Bücher und die Süßmaus zu Hause, dann mich in der Werkstatt abzuholen, und mit mir nach Offenburg zu fahren. Und während ich zur Werkstatt will, kommt mir ein Auto entgegen und drängt mich von der Straße ab, so dass ich mit einem Rad im Graben gelandet bin. Fazit, der Reifen ist platt, ich bin noch bis zur Werkstatt in Schrittgeschwindigkeit gefahren und hoffe jetzt mal, dass der Schaden nicht allzu teuer ist. Immerhin ist sonst nichts passiert. Und E. hat mich gestern nach Offenburg und heute zum Bahnhof gebracht. E. steht für Elisabeth, könnte aber auch für Engel stehen. Immer gut, so Engel an seiner Seite zu haben.


hm

Donnerstag, 9. November 2017

Lebensretterin

Ich hatte die Frage nur kurz überflogen, aber sie beschäftigt mich nun schon seit zwei Tagen. Fragt jemand bei Facebook, ob schon mal irgendjemand, irgendwem das Leben gerettet hat.

Mein spontaner Gedanke: „Ja, schon mehrmals.“

Wollte gleich auf die Frage antworten, und hab es dann doch gelassen. Ich bin nicht so oft und so aktiv bei Facebook, und wollte keine riesige Diskussion starten. Wenn dann nämlich die Frage käme, wann, wem und wo, dann hätte ich ausholen müssen.

Wieviele es insgesamt sind weiß ich gar nicht, aber jedem, dem ich das Evangelium erkläre, dem ich die Notwendigkeit einer Beziehung zu Jesus nahe bringe, und der sich dann dafür entscheidet, der ist, so wie die Bibel sagt, für die Ewigkeit gerettet. 

„Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern das ewige Leben hat.“

Johannes 3, 16 

Na, wenn das nicht Leben retten ist. Leben in der Ewigkeit.


hm

Mittwoch, 8. November 2017

Nicht bescheuert - ganz normal

„Ich brauche jetzt mal jemanden, der mir sagt, dass ich total bescheuert bin.“

Ich wundere mich ein bisschen und bin gespannt, was meine Mama meint, die am Telefon ganz außer Atem ist.

 „Naja, gleich kommt das erste Mal die neue Putzfrau, und ich hab nichts besseres zu tun, als den ganzen Morgen das Haus zu putzen.“

Ich muss so lachen und kann sie gleich beruhigen. Das ist nicht bescheuert sondern völlig normal. Dann erzähle ich ihr, dass ich das auch gemacht habe, als ich vor Jahren eine Putzfrau eingestellt habe. Irgendwie ja doch bescheuert, aber auch normal. Egal wer da kommt, man will sich doch nach außen immer möglichst von der besten Seite präsentieren. Völlig egal wer da kommt. 

Die Dame soll heute nur die Fenster putzen, nach genauster Anleitung von mir, denn die letzten beiden Male hab ich die Fenster geputzt. Hätte ich gerne auch nächste Woche gemacht, aber meine Mutter will die Zeit mit mir anders verbringen. Auch gut. 

Es gibt übrigens keinen Menschen auf der Welt, den ich kenne, der SO ordentlich und sauber ist wie meine Mutter. Also echt jetzt. Da erzählt sie mir letztens, sie habe sich ein neues Bügeleisen gekauft obwohl das alte noch in Ordnung war. Und das nur, weil der Karton, in dem sie es aufbewahrt schon so schäbig aussieht. Sagt sie zu mir: „Weißt du, ich will ja nicht, dass wenn du mal meinen Haushalt auflösen musst, denkst, ich wäre so schlampig.“

Dieses Gen habe ich definitiv NICHT geerbt. 

Meinen Haushalt mache ich mittlerweile wieder alleine, mit ein wenig Unterstützung meines Mannes. Meistens ist es aufgeräumt, hin und wieder nicht. In manchen Schränken herrscht Ordnung








 in anderen das Chaos. 



Na so wie im echten Leben halt.

Dabei fällt mir gerade auf, dass ich diesen Schrank echt mal wieder aufräumen könnte. Immerhin liest auch meine Mutter meinen Blog. Und was soll die denn denken?


hm

Montag, 6. November 2017

Noch ist 2017

„So einen bewegenden und berührenden Vortrag mit Musik habe ich schon lange nicht mehr erlebt.“, schrieb mir C. letzte Woche.

Sie ist Gemeinderätin und möchte die Mädchen und mich gerne in ihre Kirche einladen, 2019.

Gestern eine weitere Anfrage bekommen für ein Frauenfrühstück in 2019.

Das ist doch krass oder? Ich muss mir jetzt mal irgendwie eine gute Strategie der Terminplanung überlegen, ich hab ja nur 52 Wochen, wovon ich 4 Wochen im Urlaub bin. Und da war mal so ein Deal mit meinem Mann, dass ich nicht öfter als einmal im Monat außerhalb spreche. Dass ich jetzt drei Wochenenden hintereinander weg bin, das hat er nicht so richtig mitbekommen, da er vor zwei Wochen auf einer Männerkonferenz war und kommendes Wochenende auf der Stepcon in Bremen ist. Da hab ich einfach zwei Termine reingeschmuggelt. 

Aber wie das in der Zukunft aussehen wird weiß ich jetzt auch noch nicht. 
Sicherlich hoffentlich werde ich eine gute Lösung finden. 

Noch ist 2017 und kommenden Freitag habe ich fast meinen LETZTEN Termin. 

Konzertlesung mit den Mädchen in Offenburg, und da lade ich dich gerne nochmals zu ein.





C. war am Freitag in Karlsruhe dabei. Sie kommt aus der Nähe von Heilbronn. Und versicherte mir hinterher, dass sich jeder Kilometer gelohnt hat. M., die schon jahrelang unsere Blogs liest, hat am Samstag die weite Fahrt auf sich genommen, und uns ENDLICH mal persönlich kennengelernt, und wir sie.

Falls du also um die Ecke wohnst, ich freue mich auf dich.

Falls die Ecke etwas weiter ist, nimm dir eine Freundin mit, dann ist die Fahrt nicht so langweilig, es lohnt sich auf jeden Fall.

Und ich hab mal wieder eine kurze Nacht. Denn die Einladung zur Stepcon in Bremen kam nach der Zusage für die Konzertlesung. Und während mein Mann am Donnerstag schon einmal mit dem Auto fährt, stehe ich Samstagmorgen um 6:00 Uhr am Bahnhof und bin um 12:00 Uhr auch in Bremen.

Um dann auf der Rückfahrt am Dienstag meinen wirklich letzten Termin außerhalb zu haben. Fernsehinterview in Wetzlar bei Bibel-TV. 

hm


Samstag, 4. November 2017

Bewegtes Wochenende

Die gefahrenen Kilometer summieren sich in diesem Monat. Gestern einmal hin und zurück nach Karlsruhe, OHNE Stau. 

Heute einmal hin und zurück nach Radolfzell OHNE Stau. 

Dafür hatte ich beste Unterhaltung. 

Andrea hat uns gestern spontan begleitet und während unseres Soundchecks den Büchertisch betreut. 





Die Mädchen sorgten für den Rest der Unterhaltung. Und waren ziemlich verzückt von den vielen Angeboten, die das ICF zu bieten hatte. Dafür waren hinterher die Frauen von den Mädchen verzückt und die Herzen waren wieder bewegt. 

Heute the same procedure ohne die Mädchen, dafür mit Beate. 




Nicht nur die Frauen waren berührt, auch Beate und ich. Warum? Weil wir so unglaublich dankbar sind, was Gott uns da für einen Schatz anvertraut hat. Manchmal können wir das selber kaum fassen und haben gerade sehr viel Ehrfurcht vor dem, was Gott tut. 

Nach unserem Vortrag haben wir uns noch ein gemütliches Eckchen gesucht, um noch ein Stündchen am Body Spirit Soul Konzept zu feilen. 



Danach konnte ich es mir nicht nehmen lassen, wenigstens noch ein bisschen am Wasser spazieren zu gehen. Und so genossen Michaela und ich bei schönstem Sonnenschein noch eine Stunde am Bodensee.






Gut 3 Stunden später bin ich zu Hause gelandet und fühl mich nicht so, als hätte ich gearbeitet. Auch irgendwie ein Geschenk.

Ach so: Irgendwas in Radolfzell war eine halbe Pizza und 1 Apfel (weil das Restaurant keinen Salat mehr hatte - war heute der letzte geöffnete Tag in dieser Saison) 





hm