Dienstag, 28. März 2017

Hochkonzentriert gemütlich von der Sonne geküsst

Obwohl ziemlich viel gerade auf meiner To-do-Liste steht, ich mehrere Termine diese Woche habe und am Donnerstag für vier Tage auf eine Konferenz fahre, auf der ich ein Seminar zum Thema „Body Spirit Soul“ halte, fühle ich mich von der Sonne geküsst. Nicht nur bildlich gesprochen. Ab mittags, wenn die Temperaturen steigen, verlege ich mein Büro nach draußen. Wer mich im Vorbeigehen sieht denkt: „Na die hat’s gemütlich.“ 


Und ich bin einmal mehr glücklich, dass ich mich für ein MacBook entschieden habe, das locker und leicht, ohne Kabel auf meinem Schoß liegt, während ich auf der Lounge sitze, meine Präsentation für das Wochenende vorbereite und nebenbei ein paar Emails beantworte.

Also falls du hier vorbeigehst: Ich bin hochkonzentriert.



hm


Montag, 27. März 2017

Konsequenz

„Keine Zeit“ gehört zu den meisten Ausreden, wenn es um das Thema Sport geht. Wenn wir dann mal in uns gehen, müssten wir zugeben, dass es eigentlich heißen müsste: Keine Lust.

Wenn ich nun immer all das, wozu ich keine Lust habe nicht machen würde, dann würde mein Haushalt im Chaos versinken, das Finanzamt bekäme von mir niemals eine Steuererklärung, ich würde keine Zähne putzen, keinen Schriftkram erledigen, keine Vokabeln abfragen, keine Schulbrote schmieren, morgens um 6:00 Uhr nicht aufstehen, keine Wäsche bügeln und vom Garten will ich hier gar nicht sprechen.

Es gibt so einiges, wozu ich keine Lust hab, wieso tue ich es trotzdem?

Weil ich die Konsequenzen kenne. 

Weil ich in einem ordentlichen Haus leben will, keinen Stress mit dem Finanzamt riskieren will, weil ich einen riesigen Respekt vor dem Zahnarzt habe, nicht erledigten Bürokram hasse, die Süßmaus und J. hin und wieder etwas Motivation zum Lernen brauchen und selbstgemachte Brote lieben, die Kinder zu spät zur Schule kommen würden,  ich nicht in ungebügelter Wäsche rumlaufen will. 

Und genau deswegen gehe ich joggen und ins Fitnessstudio, und auf mein bellicon. Weil ich die Konsequenz von mangelnder Bewegung kenne.

Nur das mit dem Garten, das habe ich mit einem Gärtner gelöst.


hm

Sonntag, 26. März 2017

Zu leicht um wahr zu sein

Direkt neben unserem Messestand liegen die allerfeinsten Sorten an Schokolade, eine edler als die andere. Die Firma wirbt mit „glutenfrei“. Ich wundere mich ein bisschen, wusste gar nicht, dass in Schokolade überhaupt Gluten enthalten ist. Komme am Nachmittag mit einem der Aussteller ins Gespräch, der mir auf meine Frage dann auch versichert, dass ich richtig liege, aber ihre Schokolade auch glutenfrei hergestellt wird. Also es wird kein Weizen neben der Schokoladenfabrik angebaut. Daneben wirbt ein Aussteller mit der Kraft des Olivenblatts und verspricht seinen Kunden einen besseren Stoffwechsel, links und rechts werden Pillen, Pülverchen, Kapseln, Antistresswundertabletten und Superfoodextrakte angeboten. 

Ich komme mit vielen Menschen ins Gespräch, und erkläre ihnen unser Programm. „Lebe leichter ist fast zu leicht um wahr zu sein.“, bemerkt eine Frau, die erwartet hatte, dass auch wir irgendwelche Zusatzstoffe verkaufen wollen. Wollen wir nicht. Wir erklären dir nur, wie du dich mit normalen Lebensmitteln gesund ernähren kannst, das Maß richtig hältst, dabei ein paar Kilos verlierst und dir langfristig ein normales Essverhalten angewöhnst. 

Was mich ziemlich beeindruckt hat war dann aber doch, dass ziemlich viele unser Programm schon kennen. Auch die Dame am Schokoladenstand, super schlank und sehr freundlich. Ich sage ihr, dass das ja eine ganz schöne Herausforderung sei, den ganzen Tag neben ihrer Schokolade zu stehen. Meint sie zu mir, das wäre ja wohl kein Problem, bei Lebe leichter wäre ein dosierter Nachtisch ja wohl drin. Ich schaue sie erstaunt an und frage sie, ob sie das Programm denn kenne. Ja natürlich, das Buch habe sie auch gelesen. Und sie kenne viele, die mit unserem Programm abgenommen haben und sehr zufrieden sind. 

Nach dem Mittagessen habe ich mir dann zwei kleine Stückchen ihrer glutunfreien Schokolade gegönnt. Gluten hin oder her, lecker war sie, 


hm

Samstag, 25. März 2017

Blöde Blitzer

Ich bin geblitzt worden. Mal wieder. Sogar zweimal hintereinander innerhalb von zwei Wochen. Es nützt irgendwie auch nichts, dass ich an beiden Stellen „normalerweise“ IMMER 30 fahre. An der einen Stelle schon aus dem Grund, weil es ein fest installierter Blitzer ist. 

Vor zwei Wochen blitzte es, als ich die Freundin unseres Sohnes mal eben „schnell“ zur Gemeinde fahren musste, da sie sich von ihrer Mama versehentlich zu uns hat bringen lassen anstatt in die Gemeinde. Dort war Theaterprobe für das Stück, das an Karfreitag aufgeführt wird. Mal eben „schnell“ hieß in diesem Fall mit knapp 50 in die 30er-Zone. 

Nachmittags muss ich jetzt täglich die kleine J. vom Bahnhof abholen, da sie Nachmittagsunterricht hat. Kurz vor dem Bahnhof steht ein Blitzer. Kenn ich, weiß ich, fahre ich immer höchstens mit 29 km/h durch. Nur vorgestern, da war ich noch kurz vorher im Edeka um ne Kleinigkeit zu kaufen, sehe auf die Uhr und stelle fest, dass ich 2 Minuten zu spät bin. Bin so in Gedanken bei dem wartenden Kind, dass ich weder an die Geschwindigkeitsbegrenzung noch an den Blitzer dachte. 44 km/h. Auf J. musste ich dann noch 5 Minuten warten, weil der Zug Verspätung hatte.

Was wohl das Ordnungsamt sagen würde, wenn ich denen erkläre, dass ich doch normalerweise IMMER an diesen Stellen 30, km/h höchstens 33 km/h fahre. Sie würden mit der Schulter zucken und mir erklären, dass das ja schön und gut sei, aber in DIESEN beiden Fällen sei ich halt zu schnell gefahren und Strafe müsse eben sein.

Ist doch eigentlich blöd. Wieso bekomme ich eigentlich nie eine Mitteilung vom Amt, wenn ich mich an Geschwindigkeitsbegrenzungen halte? Das wäre doch auch mal nett.

Sehr geehrte Frau Malisic, wir freuen uns darüber, Ihnen mitteilen zu können, dass sie in Zusenhofen am …… 29 km/h gefahren sind. Herzlichen Glückwunsch zu dieser gelungenen Leistung. Sie sind ein Vorbild in unserer Stadt und wir belohnen Sie mit einem Gutschein über……. und so weiter und so fort.

Oder warum bekomme ich eigentlich nie Schreiben, in denen steht: 

Vielen Dank, dass Sie Ihre Rechnung innerhalb von der Frist gezahlt haben.

Wie schön, dass Sie ordnungsgemäß geparkt haben.

Danke, dass Sie ihre Steuererklärung so korrekt abgegeben haben.

Super, dass Sie pünktlich bei Ihrem Arzttermin erschienen sind.

Na ja so in der Art……..

Das wäre doch mal eine Aktion der Wertschätzung und Anerkennung. Anstatt immer nur blöde Strafzettel zu bezahlen.


hm

Freitag, 24. März 2017

Messeaufbau

Obwohl ich ja nun wirklich viel herumkomme, immer wieder zu mir unbekannten Orten fahre, zu mir unbekannten Menschen, hat mich die Fahrt heute nach Offenburg zum Messegelände mega gestresst. 

Ich war schon die ganze Woche aufgeregt und hatte ein bisschen Sorge, ob ich alles finden werde. Wo genau ist die Ortenauhalle? Wo soll ich parken? Wo ist überhaupt die Einfahrt zum Parkplatz? Wie finde ich den Eingang? Wie unseren Stand? Was, wenn ich das ganze Equipment durch halb Offenburg schleppen muss, weil ich den Ausstellerparkplatz nicht finde? Solche Fragen geisterten mir schon die ganze Woche im Kopf herum. 

Um 16:00 Uhr wollte ich mich mit zwei Kolleginnen am Stand treffen, kurz bevor ich mich verfahren konnte, rief die eine an und dirigierte mich direkt zum Eingang. Den Stand hatte sie schon gefunden, war ganz nahe am Eingang und alle meine Sorgen waren völlig unbegründet. Das Aufbauen hat fast ein bisschen Spaß gemacht, meine Kolleginnen sind mega motiviert, und so kann es morgen und übermorgen auf der Messe wohl nur gut werden. 

Solltest du zufällig auf der Balance sein, dann sehen wir uns. Ich freu mich auf dich.




hm

Donnerstag, 23. März 2017

Neue Auflage

Vorgestern erreichte mich eine Lieferung mit neuen Lebe-leichter-Planern und ich staunte nicht schlecht, als ich sah, dass unsere 8. Auflage gedruckt wurden. Hatte ich gar nicht mitbekommen.



Erst letzte Woche bekamen wir die Nachricht, dass Lebe leichter für Vielbeschäftigte in die 4. Auflage geht. Alles ziemlich cool. 




Zwischen Freude, Büroarbeit und Bügelwäsche bereite ich mich gerade intensiv auf die Messe am Wochenende vor und bin dabei meinen Vortrag für die Frauenkonferenz in Bad Gandersheim auszuarbeiten. Und natürlich auch weiter am Body Spirit Soul Konzept.

Und dann sollte ich mir vielleicht auch noch ein paar Gedanken für meine nächste Predigt machen. Denn kaum bin ich aus Bad Gandersheim zurück, ist mein Mann wieder für eine Woche unterwegs, und ich vertrete ihn Sonntag 9. April im Gottesdienst. Bis jetzt hab ich noch keine Ahnung über was ich sprechen werde. Na da hoffe ich einfach mal auf ne Idee vom Himmel. 


hm

Dienstag, 21. März 2017

Unterwegs


Während ich die Süßmaus und J. heute Morgen zum Bus bringe, erzähle ich den beiden, dass ich morgen früh, nachdem ich sie an der Bushaltestelle abgesetzt habe weiter in Richtung Stuttgart zu einem Frauenfrühstück fahre. 

„Du fährst SO weit, nur für ein Frauenfrühstück? Und das an einem Mittwoch?“, fragt mich die Süßmaus erstaunt.

Mittwoch ist doch eigentlich irgendwie noch besser als am Wochenende, denn bevor die Mädchen Schulschluss haben, bin ich wieder zu Hause. 

Hier findest du übrigens alle meine Termine: http://lebeleichter.com/events/

Nur für den Fall, dass du in der Nähe wohnst.

Und wusstest du, dass ich mit ein paar Kolleginnen am Samstag und Sonntag auf der Balance-Messe in Offenburg bin? 




Wir sind an beiden Tagen in der Ortenauhallte zu finden.

Stand:OTH103, gegenüber der Showküche

Samstag triffst du mich und Margit Swientek, Sonntag sind Alice Paul und Maren Zimper am Stand.

Lebe leichter stelle ich am Samstag um 11.30 Uhr in der Showküche vor und am Sonntag um 14:00 Uhr meine Kollegin Maren Zimper. 

Wir freuen uns, dich zu treffen.


hm

Montag, 20. März 2017

Die Sache mit dem Nachtisch

Nach so einem Schlemmerwochenende müsste ich eigentlich mal eine Woche mit Wasser und Brot auskommen. Nicht, dass meine Teller wesentlich größer waren als unser Programm das vorgibt, es war nur einfach anders, als gewohnt. Freitagabend hatten wir zum ersten Mal eine Welcomeparty in unserer Gemeinde. Dazu laden wir alle unsere neuen Gäste ein, lassen uns mit einem Essen verwöhnen, lernen uns kennen und stellen unser Gemeindekonzept vor.




Weltbeste Paella mit leckerstem Nachtisch und ein durch und durch gelungener Abend.

Samstagmittag hatten wir Hochzeitsprobeessen mit dem weltbesten Tiramisu als Nachtisch.

Abends waren wir dann noch zu einem Drei-Gänge-Menü vom Feinsten bei Freunden eingeladen, und sorry, beim Nachtisch kann ich einfach nicht widerstehen.

Wie gut, dass wenigstens der Sonntag schlemmerfrei war, wobei unser Mittagessen schon auch ein Highlight war, meinten zumindest die Kinder. 

Zwei Stunden durch die Pampa mit E. war dann gestern der gute Ausgleich. 

Heute sieht der Speiseplan leichte Kost vor. Morgens Obst mit Jogurt, mittags Kartoffeln mit Quark und Salat, abends Grießbrei mit Früchten. Und der Nachtisch nimmt wieder Lebe-leichter-taugliche Größen ein.

Nach solchen Highlights darf sich der Magen dann auch mal wieder etwas ausruhen, tut ihm gut, und die Fettzellen, die sich vielleicht ein Plätzchen zum Verweilen erhoffen, suchen ganz schnell wieder das Weite.

Und so mache ich meinen leichten Grießbrei:

250 ml Milch
250 ml Wasser
80 g Grießbrei
1 Spritzer Süßstoff


dazu rote Beeren.


hm

Freitag, 17. März 2017

Nicht nur ein Buch


Die Vision hatten wir schon, bevor wir mit unserem Buch Body Spirit Soul begonnen haben. In unseren Köpfen nahm die Idee Gestalt an, wir pflückten eine Idee nach der anderen vom Himmel, kombinierten das mit unserem know how, holten uns das ok von unseren Männern und stehen jetzt in den Startlöchern.

„Ihr könnt auch nicht einfach nur ein Buch schreiben, ihr müsst gleich ein Konzept draus machen.“, grinste mich letztens eine eingeweihte Freundin an.

Du hast richtig gelesen: Body Spirit Soul ist nicht nur ein Buch, sondern wird ein gesamtes Konzept. 


Das Body Spirit Soul Konzept




Beate und ich starten im Mai mit Pilotgruppen in Appenweier und Würzburg und feilen dabei noch ein bisschen an den Unterlagen um es Gemeindetauglich zu machen. 

Wie wäre es, wenn unsere Leidenschaft, nämlich die Wichtigkeit eines ganzheitlichen Lebensstils, auf dich überschwappt? 

Wie wäre es, wenn diese Leichtigkeit Besitz von dir ergreift und du ein Multiplikator in deiner Umgebung wirst? Alles möglich, warte mal ab, was wir da am Aushecken sind.

Falls du in der Nähe von Würzburg oder Appenweier wohnst, kannst du dich ab sofort anmelden. Die Teilnehmerzahl ist auf 10 begrenzt, aber es wird nicht der letzte Kurs sein, den wir anbieten.








Und falls du weiter weg wohnst, aber auch so viel Lust auf diesen ganzheitlich leichten Lebensstil hast, dann komm uns doch beim Kompaktseminar in Imst oder im Monbachtal besuchen. 

Oder in unserem Workshop bei Spring, oder bei der Frauenkonferenz in Bad Gandersheim.

Wir freuen uns auf dich.


hm

Donnerstag, 16. März 2017

Nr. 5

Gestern Abend staunte ich nicht schlecht, als ich mich von der Süßmaus verabschieden wollte und ein leeres Zimmer vorfand. Wir waren um 20:15 Uhr zum Essen eingeladen, kurz vorher wollte ich ihr noch die Anweisung geben, dass sie bitte darauf achtet, dass die kleine J. um 20:00 Uhr ins Bett geht. Etwas verdutzt war ich dann, als meine Tochter mit Abwesenheit glänzte. Wo bitte war das Mädchen? Und plötzlich dämmerte es mir. Letzte Woche gab unser Großer den Startschuss für Theaterproben. Ein ziemlich geniales Theaterstück wird Karfreitag bei uns in der Gemeinde aufgeführt, die Süßmaus spielt eine Rolle. Auf die Idee, dass unsere Tochter Mittwochabend nicht zu Hause ist kam ich gar nicht. Und irgendwie hatte ich es auch nicht mitbekommen, wann sie gefahren ist. Ich hatte mich noch gewundert, dass es so still in ihrem Zimmer ist und dachte, das Kind lernt…………


Da mussten wir ziemlich kurzfristig improvisieren. Kurze Rücksprache mit unseren Gastgebern und folgenden Möglichkeiten:

  1. mein Mann fährt alleine und ich passe auf J. auf
  2. wir verschieben den Termin, was angesichts des fertigen Essens schon blöd gewesen wäre
  3. Die Mutter vom Gastgeber kommt und passt auf J. auf
  4. Die Gastgeber packen das Essen ein und kommen zu uns
  5. Ich versuche Sohn Nr. 3 zu erreichen und ihn zum Babysitten zu überreden.

Nr. 5 war die Lösung, aber an was du immer so denken musst, wenn du kleine Kinder für ne Weile bei dir wohnen hast. 


hm

Mittwoch, 15. März 2017

Glückshormone

Da werden gerade Mengen von Adrenalin, Serotonin und Endorphine bei Beate und mir freigesetzt. Wir planen, reden und arbeiten uns gerade mal wieder glücklich. Wir pflücken eine Idee nach der anderen vom Himmel und aus unseren Jackentaschen. Unser neustes Projekt nimmt Formen an und wartet auf den Moment, das Licht der Welt zu erblicken. Du darfst weiterhin gespannt sein, aber brauchst jetzt auch nicht mehr zu lange warten. 

Vorgestern haben Beate und ich beschlossen, wann wir dich offiziell einweihen. Es lohnt sich Freitag mal auf unsere Blogs zu schauen. 

Bis dahin freust du dich einfach mal am super schönen Wetter, ziehst die Laufschuhe an und bewegst dich heute zusätzlich eine halbe Stunde an der frischen Luft. So lockst du nämlich auch ein paar Glückshormone.

Ich laufe heute Nachmittag gleich mal mit ein paar Freundinnen. Wir nehmen gemeinsam am Frauenlauf in Offenburg im Mai teil und sind alle am Trainieren. Heute das erste Mal zusammen. Einige von uns walken, einige joggen, am Ziel kommen wir alle an, egal in welcher Zeit.




Was wir alle gemeinsam so richtig gut können: Hinterher feiern.

Freundinnen sind einfach wunderbar, du solltest mal dabei sein, würdest dich auch sofort wohlfühlen mit uns. Nächster Freundinnenabend ist übrigens am 26.April. Nur mal zum Vormerken.

hm

Samstag, 11. März 2017

Acht Neue

Genau sechs Jahre sind es her, dass ich im März 2011 kurz nach unserem Lebe-leichter-Start die ersten Coachs ausgebildet habe. Dieses Wochenende gehen acht neue Coachs an den Start.

Ausbildung ist mittlerweile Routine geworden, dennoch ist es immer wieder spannend die Neuen kennenzulernen und für ihre Arbeit mit Lebe leichter vorzubereiten. Zwei sehr intensive Tage verbringe ich mit ihnen. Heute Abend wird sich jede von ihnen wundern, wie schnell die Zeit verging und wieviel sie dennoch gelernt haben. Und auch Beate und ich profitieren von jeder Ausbildung, kommen doch oft die besten Ideen für die Kurse direkt von den Coachs.





hm

Freitag, 10. März 2017

Neues

Schon vor einem halben Jahr fing er an zu wackeln. Mein Rechner ist in die Jahre gekommen, stürzt immer mal wieder ab und reagiert hin und wieder in Zeitlupentempo. Hin und wieder mache ich Sicherungskopien, damit der Schreck nicht ganz so groß ist, wenn das Schätzchen seinen Geist aufgibt. 

Ich tat mich etwas schwer, mich für ein neues Modell zu entscheiden, schwankte zwischen einem einfachen neuen Notebook und einem Macbook. Ich wollte schnell, leicht, klein und lange Akkulaufzeit hatte allerdings auch einen Riesenrespekt vor dem neuen Betriebssystem.

Am Ende ist es doch der Apple geworden. 




Nun stehe ich vor der Herausforderung mich in macOS einzuarbeiten. Windows wäre einfacher gewesen. 

Aber du glaubst nicht, wie ich mich freuen kann, wenn ich wieder eine neue Funktion herausgefunden habe. Bei einigen Sachen muss ich meinen Mann um Hilfe bitten, aber das allermeiste versuche ich selber zu lösen, und wachse an den Herausforderungen.

Das ist das coole an neuen Dingen. Sie stehen erst einmal wie ein Berg vor uns, aber mit Geduld und Beharrlichkeit, ein bisschen Lust und Freude geht es Schritt für Schritt nach oben. Und wie genial fühlt es sich dann an, wenn du oben bist. 

Wenn du gerade vor neuen Herausforderungen stehst, trau dich ruhig. Auch wenn du denkst, du schaffst das nicht, besteht diese Annahme nur in deinem Kopf. Du bist zu viel mehr fähig als du denkst. Vielleicht ist es nicht gleich ein neues Betriebssystem, vielleicht nur ein neues Programm, aber egal was du dir vornimmst, hinterher, wenn du es geschafft hast, fühlt es sich einfach nur wunderbar an.



hm

Donnerstag, 9. März 2017

Superfood Salat

Seitdem ich letzte Woche Sonntag im Alex in Bremen diesen Superfood-Salat gegessen habe, steht er bei uns öfter auf dem Speiseplan. In unterschiedlichen Varianten, aber immer in einer Kombination aus süß und deftig.

Hier das Original:

Chia Samen, Granatapfelkerne, getrocknete Feigen und Cranberries, Kürbiskerne, Bananenchips, Tomaten, Gurken und nussiger Rucola auf marktfrischen Blattsalaten in Balsamico-Vinaigrette

Diese Kreation ist so etwas von lecker, dazu brauchst du fast nichts anderes. Momentan gibt es kaum mehr Granatäpfel, und so gebe ich einfach das Obst an den Salat, was ich gerade so da habe. Physalis, Ananas oder auch Erdbeeren passen hervorragend. Kürbiskerne ersetze ich gerne auch durch Sesam, als Dressing verwende ich meistens hellen, süßen Balsamico.

Das was den Salat aber so außergewöhnlich macht sind die getrockneten Feigen und die Bananenchips. Aber Achtung, sie enthalten schon einiges an Kalorien, dosiere sie in Maßen. 






hm

Montag, 6. März 2017

Gelandet

Im Nachhinein sind die zwei Wochen schnell vergangen, in denen mein Mann den Kontinent gewechselt hatte. Samstagfrüh ist er gut gelandet und seitdem gibt es viel zu erzählen. Von ihm und mir.
Ich erfahre in allen Einzelheiten vom Bau der Dächer, dem Leben der Afrikaner, von Armut und Reichtum, von emotional, grenzwertigen Situationen, von Ehrerbietung und Scham, von Männerfreundschaften und Ausflügen. Ich schaue Videos und Fotos an und freue mich über die dicksten Avocados, die ich jemals gesehen habe.

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Er erfährt von so einigen Dingen, mit denen ich mich in seiner Abwesenheit abplagen musste, von meiner Zeit in Bremen, von Vorträgen und Gesprächen, von freudigen und enttäuschenden Ereignissen, von allen Neuigkeiten in der Familie, lernt nebenbei J. kennen, die seit Mittwoch bei uns wohnt und freut sich einfach wieder zu Hause zu sein.

Ich freu mich auch und bin vor allen Dingen dankbar, dass er gesund nach Hause gekommen ist.



hm

Freitag, 3. März 2017

Covergirls

Etwas ahnungslos öffne ich heute das Päckchen vom Verlag und hab keine Ahnung, was ich bestellt habe.

Hab gar nichts bestellt, aber netterweise werde ich mit ein paar Katalogen bestückt.

Und staune nicht schlecht, als ich das Cover sehe.





 Und da erinnere ich mich wieder, dass mich J. nach einem etwas freundlicheren Foto gefragt hatte :-)

hm

Mein Speiseplan

Jegliche Form von Rhythmusveränderung was die Essgewohnheiten angeht stellt auch im Lebe leichter Programm immer eine Herausforderung dar. Bei Einladungen, im Restaurant im Urlaub kommt der normale Tagesablauf durcheinander und auch das, was auf dem Teller liegt ist nicht das, was dein Magen im Alltag gewohnt ist. So wusste ich schon letzte Woche, dass eine Woche Bremen ziemlich herausfordernd wird. Jeder zeigt sich von seiner besten Gastgeberseite und möchte mich kulinarisch ein wenig verwöhnen. Locker lege ich in so ein paar Tagen dann auch mal ein bis zwei Kilo mehr auf die Waage. Das sollte mir diesmal nicht passieren. Und so hab ich jeden Tag bereits morgens geplant, und mich ich fasse es selber noch nicht exzellent an meine eigenen Vorgaben gehalten. Und so sah der Plan aus:

Donnerstag:
Morgens normal gefrühstückt (ich weiß nicht mehr so genau was)
Mittags auf der Fahrt ein belegtes Brötchen mit Gurke und Paprika, dazu eine Nashibirne
Nachmittags im Verlag einen Kaffee
Abends beim Frauenabend einen kleinen Teller vom Buffet mit 1/3 Obst/Gemüse

Freitag:
Morgens: 1 Brötchen und 1 Stück Obst
Mittags: 1 Teller Sauerbraten, Klöße, Rotkohl
Abends: 1 Teller Salat mit Putenbrust (darum hatte ich meine Freundin gebeten, weil ich wusste, dass es mittags Sauerbraten gab)

Samstag:
Morgens: 1 Brötchen, 1 Stück Obst, Tomaten
Nachmittags: beim Frauennachmittag 3 Ministückchen Kuchen (Donauwelle, Schwarzwälder Kirsch, Nußkuchen – nein die drei Kirschen waren nicht das Drittel Obst/Gemüse, kann mal passieren)
Abends: ½ belegtes Baguette mit Käse und Schinken, dazu Feldsalat

Sonntag:
Morgens: Obst weil ich wusste was es mittags gibt :-)
Mittags: Grünkohl, Pinkel, Kasseler, Kartoffeln
Abends: 1 Teller Salat im Restaurant (ohne Brot)

Montag:
Morgens: 1 Scheibe Brot mit Lachsschinken und 1 Teil Obst
Mittags: Sauerbraten und Rotkohl
Nachmittags in der Eisdiele mit meiner Mutter: 1 Latte Macchiato KEIN EIS !!!
Abends: 1 Teller Salat (nach der Vorlage vom Restaurant)
 

Dienstag:

Morgens: Obst
Mittags: 1 Baguette, Gurke, Paprika, Hanuta im Auto auf der Fahrt
Abends: Müsli mit Jogurt und Obst und getrockneten Mangos

Samstag, Sonntag und Montag war ich joggen, durch meinen freiwilligen Alkoholverzicht bis Ostern gab es da für mich auch keine Herausforderung, na und da war dann am Mittwoch ein Kilo weniger auf der Waage.

Mittwochabend habe ich dann alle Maxis der Woche plus die Maxis der beiden kommenden Woche mit den Kindern abends beim Kinoabend in Form von mit Käse überbackenen Chips und anderen Leckereien vertilgt, aber ich geh dann ja auch erst nächste Woche wieder auf die Waage.

Wenn der Kopf mitmacht, ein Ziel gesetzt ist, und du einen Plan hast, dann lässt sich das umsetzen. Ist am Anfang schwer, aber macht dann auch irgendwann Spaß.

Was du aber unbedingt wissen solltest. Das lief diesmal vorzüglich, könnte aber beim nächsten Bremenaufenthalt auch wieder ganz anders sein. Man hat gute und schlechte Zeiten, mal bist du motiviert mal nicht. Wichtig dabei ist einfach, immer wieder die Kurve zu bekommen und das Fass nicht zu sehr überlaufen zu lassen. Kneifende Hosen fühlen sich einfach fürchterlich an. Egal ob in Größe 48 oder 38.

hm

Donnerstag, 2. März 2017

Eine Woche im Norden

Eine Woche Urlaub mit zwei Minieinsätzen liegen hinter mir. Eine Woche mit der Süßmaus und ihrer besten Freundin im Norden unterwegs bei Freunden. Die Zeit dort ist immer so knapp bemessen und ich muss vorher gut planen, wann ich was mache und wen ich besuche. Spontan ist eher schwierig.

So fuhr ich getacktet und voll beladen heute vor einer Woche Richtung Norden mit einigen Zwischenstopps:

Donnerstag – Fahrt nach Münster zum Frauenabend, Zwischenstopp beim Verlag in Witten und dem freudigen Widersehen mit J., den ich seit ein paar Jahren nicht mehr gesehen habe.






Übernachtung bei A.


Freitag – Fahrt nach Bremen zum Mittagessen bei meiner Mutter (es gab mein Lieblingsessen: Sauerbraten mit Rotkohl und Klößen), nachmittags zu Freunden G. und M., dazu kam noch T. Übernachtung bei G. und M.

Samstag – Frühstück mit P. und M. und den Mädchen, danach Fahrt nach Buchholz zum Frauennachmittag, wobei die Mädchen mit P. mitgefahren sind, danach zur Freundin K. ab jetzt dort übernachtet



Sonntag – Gottesdienst in meiner alten Gemeinde, danach Essen bei K. mit P. und M. die extra für mich Grünkohl und Pinkel gekocht hat, abends Theater mit K.  auf der Weser, anschließend gemütlichen Abend im Alex mit einem außergewöhnlichen Salat (Rezept folgt)

Montag- Mit den Mädchen shoppen im Outletcenter – Ausbeute mager, danach die Mädchen in die City gefahren und mit meiner Mutter Eis essen gegangen, abends letzter Abend bei K. mit P.



Dienstag – Rückfahrt

So, das war meine Woche, jetzt weißt du, warum ich nix geschrieben hab. Erstens, bei so vielen Terminen mit J + M + G + M + P + K + M + M + M + T und den zwei Vorträgen blieb überhaupt keine Zeit um ins Internet zu gehen. Unabhängig davon hatte ich grottenschlechten Empfang.

Aber nun bin ich wieder da. Und warum ich in Bremen ein Kilo abgenommen habe verrate ich dir morgen.

hm