Donnerstag, 27. April 2017

Lumbago

Ich habe die Vorzeichen unterschätzt und war einfach nicht vorsichtig genug. Ärgerlich aber nicht zu ändern. Schon seit Dienstag plagt mich die Lendenwirbelsäule immer mal wieder. Nicht schlimm, aber so, dass ich mich schon gestern mal an mein Massagekissen gelehnt habe. 

Ich kann nicht mal richtig den Auslöser ausmachen. Vielleicht ist es das ein oder andere Gerät meines neuen Trainingsplans, bei dem ich zu viel Gewicht stemme, vielleicht war es das Ausladen der Bücherkisten bei Spring oder bei meinem Kursstart am Dienstag, vielleicht das Schleppen von Einkaufstaschen, keine Ahnung. 

Auf jeden Fall hat es heute während des Trainings ordentlich in meinem Rücken gekracht, und dann war’s vorbei mit der Bewegung. Ich kann nicht mal mehr gerade stehen, geschweige denn ordentlich laufen. Sitzen geht, liegen auch, das wars. 

Nach zwei erfolglosen Versuchen bei zwei verschiedenen Ärzten eine Termin zu bekommen, hat sich unser Freund, ein Physiotherapeut erbarmt, mich zu behandeln. Leider mit der Diagnose, dass ich eine schwere Blockade habe und total entzündete Muskeln. Vorerst ist es mit dem Joggen und dem Krafttraining vorbei. Und das drei Wochen vor der Hochzeit. 

Das Gute an der Sache: Wenigstens ist das nicht einen Tag vor der Hochzeit passiert.

Den Termin beim Arzt hab ich im Juni bekommen. Nun weiß ich nur nicht, was ich im Juni da soll !!!!!


hm

Montag, 24. April 2017

Parallelen

Dass wir viele Parallelen in unserem Leben haben wissen wir. Dass wir beide I- und auch hin und wieder D- Typen sind auch, und ganz oft machen wir an ganz verschiedenen Orten das gleiche.

Erst heute Abend las ich in Beates Blog, dass auch sie heute ihre vier Lebe-leichter-Kurse vorbereitet, dass auch sie diese Woche zum Freundinnenabend einlädt.

Dass sie auch weiter am Body Spirit Soul Konzept tüftelt ahne ich auch. Ob sie heute auch beim Sport war weiß ich nicht. Ich frag sie am Freitag, da sehen wir uns beim Treffen des freien Redaktionsteams der Zeitschrift Lydia, irgendwo in Hofheim.

Aber vorher lade ich dich auch noch ein, zum Ziemlich beste Freundinnen Kinoabend:

Wenn du Mittwoch um 19:00 Uhr noch nichts vorhast, na dann komm einfach vorbei. Bring dir einen bequemen Liegestuhl mit. Für Popcorn und Nachos ist gesorgt. Der Eintritt ist wie immer frei.

CZ-Agape, Bahnhofstr. 59 in Appenweier 

Kannst einfach vorbeikommen, du kennst mich ja.


Und falls du jetzt noch immer rätselst was I und D bedeutet: 

Initiativ und Dominant 

hm


Sonntag, 23. April 2017

Zwischen der Arbeit die Ruhe

Eine Woche Spring liegt hinter mir.  Eine Woche mit dem Start von vier Lebe-leichter-Kursen, einem Ziemlichbestefreundinnenabend und einem Treffen des freien Redaktionsteams der Lydia liegt vor mir. Da musste ich am Wochenende den Pauseknopf drücken. So gut man Pause eben drücken kann, wenn das Haus voller Kinder ist. Aber zumindest ist der Rechner weitgehend aus geblieben. Auch, wenn ich eigentlich zu tun hätte. 

Aber wenn ich die Pause nicht drücke, dann könnte ich IMMER arbeiten. Es gäbe immer etwas zu tun. Aber da man mit zunehmenden Alter ja an Weisheit gewinnt Kraft verliert, weiß ich, wie wichtig hin und wieder die Ruhe ist.

Was ich mache, wenn ich mir Ruhe „gönne“?

Ich gehe laufen, ins Fitnessstudio, lese ein Buch, liege im Liegestuhl in der Sonne, plaudere mit meinem Mann, meinen Kindern oder meinen Freundinnen, besuche sonntags den Gottesdienst…… Alles schön ohne Druck, ohne Verpflichtung und ohne Leistung. Und wenn ich fertig bin, dann ist wieder die Kraft für die Woche da. So mache ich das mit der Ruhe und der Arbeit. 

Und jetzt geh ich schlafen.


hm

Freitag, 21. April 2017

Stadtbummel

Nach meinem letzten Seminar gestern, war ich kurz versucht, selber ein Seminar zu besuchen, habe mich dann aber zum Stadtbummel entschieden. Das Wetter war zu schön um drinnen zu bleiben. Ich liebe es, gemütlich durch fremde Städte zu ziehen, hin und wieder mal in einem Laden zu stöbern und nicht selten, finde ich das ein oder andere Teil, das meine Garderobe bereichert. Aber ich bin wählerisch geworden, entschließe mich lange nicht mehr so schnell zu einem Schnäppchenkauf, habe ich doch schon so oft festgestellt, dass aus der ersten Euphorie, dass dieser Rock, oder diese Bluse, oder diese Hose SO günstig ist, zu Hause die Erkenntnis kommt, dass dieser Rock oder diese Bluse, oder diese Hose doch nicht wirklich so gut sitzt wie angenommen. Bin also schon seit einer Weile nicht mehr ganz so anfällig für „Sale“ „Reduziert“ „%“ oder „Ausverkauf“.

Die Sache mit der Laufjacke war da eine Ausnahme, die hat quasi auf mich gewartet.

Bummle also gestern so durch Willingen und muss unbedingt in einen ganz bestimmten Schuhladen. Kann mich nämlich noch sehr gut daran erinnern, dass die Verkäuferin dort sehr kompetent und SEHR nett ist. Vor drei Jahren habe ich dort ein paar super bequeme Ballerina gekauft, um wieder im Hotel angekommen festzustellen, dass sich eine Freundin, unabhängig von mir, dort die gleichen Schuhe gekauft hat. 

Ich also gestern rein in den Laden und mit Bräutigammutterschuhen wieder raus. Na, da hat sich der Stadtbummel sowas von gelohnt.

Falls du mal in Willingen bist: Vom Sauerland-Stern-Hotel in die Stadt bummeln, das erste Schuhgeschäft auf der linken Seite :-)


hm

Donnerstag, 20. April 2017

Spring

Um 6:00 Uhr morgens ging es am Dienstag schon los Richtung Norden. Da das Theologische Seminar, an dem unser Großer studiert auf dem Weg liegt, sein Unterricht um 8:15 Uhr begann, haben wir uns entschlossen zusammenzufahren. Morgen fahre ich nach dem Frühstück wieder zurück und gabele ihn in Erzhausen auf. Eine Fahrt für den jungen Mann gespart.

Mein erster Tag bei Spring war voller Überraschungen gespickt. Für vier Tage hatte ich ausreichend gepackt, meinen Koffer, meine Sporttasche, zwei bellicon und ein paar Kisten Bücher. Zusätzlich nahm der Große noch ein bisschen Hausstand mit. 




Und dann fiel mir mitten auf der Fahrt ein, dass ich meine Sportjacke vergessen hatte. Bei -4 Grad kann ich unmöglich nur in Sweatshirt joggen. Hat mich schon ein bisschen geärgert und da hab ich einfach mal gebetet: „Also, ich weiß zwar, dass ich ab Marburg von einem Kaff ins nächste fahre, und dass es sehr unwahrscheinlich ist, dass ich unterwegs ein Sportgeschäft finde. Aber für den Fall dass doch, mach mich bitte darauf aufmerksam. Und vielleicht gibt es dort eine Sportjacke, die reduziert ist. Dann würde ich die nehmen.“

So und jetzt halt dich fest. Kurz vor Willingen fahre ich an einem Outdoor-Sportgeschäft vorbei und finde eine super schöne Laufjacke 50% reduziert.

Coole Sache.

Als ich dann in Willingen ankam und an der Information meinen Ausweis holen will, stehen zwei Frauen an, um eine Tageskarte zu kaufen. Die eine schaut mich die ganze Zeit an, irgendwann fragt sie: „Bist du nicht Heike? Heike Malisic?“ 

Echt jetzt? Mich kennt jemand? Also, es sind über 3000 Besucher bei Spring und ich treffe gerade jemanden, der mich kennt. Die beiden seien extra an diesem einen Tag gekommen weil sie in meine Seminare wollten. Ach, da wird mir doch das Herz ganz weich. Liebe Meike, ich hab mich sehr gefreut, dich kennenzulernen!!!

Beim Mittagessen saß ich dann mit drei fremden Personen am Tisch, unterhalte mich ganz nett mit der Dame, die mir gegenübersitzt. Da fragt sie plötzlich: „Sagen Sie mal, kenn ich sie nicht aus dem Fernsehen? Haben Sie Biblisch kochen moderiert?“ Noch jemand, der weiß wer ich bin, krass. Ich erwähne Lebe leichter nicht, aber sie meinte dann irgendwann, sie habe schon überlegt, ob sie Lebe leichter auch mal in ihrer Stadt anbieten sollten.

Nach dem Essen warte ich auf den Kellner, der mir ein paar Teller als Anschauungsmaterial besorgt und bekomme ein Gespräch von drei Frauen mit, die neben mir am Tisch diskutieren.

„Ja auf jeden Fall gehen wir in das Lebe-leichter-Seminar, entweder heute oder am Donnerstag.“

Reiner, einer unserer Lebe-leichter-Coachs kam extra vor meinem Seminar um "Hallo" zu sagen und mich seiner Frau vorzustellen, Marion Koch, die Mama von Samuel Koch auch, einfach nur um mich mal wieder zu drücken. Wie nett ist das denn?

Ich treffe seit Dienstag ständig Leute, die mir Feedback geben, dass sie mit Lebe leichter erfolgreich abgenommen haben, und wie cool sie unser Programm finden und ein Redakteur der Idea wollte heute noch ein Interview mit mir. 

Lebe leichter hat sich anscheinend noch mehr rumgesprochen als wir das ahnen. Und alle meine Seminarteilnehmer wissen auch jetzt schon von unserem neuen Body Spirit Soul Konzept……und würden am liebsten gleich mit einem Kurs starten. Wir sind ganz fleißig dabei die Programmunterlagen zu schreiben, freuen uns schon so mega auf die Pilotgruppe und finden es mal wieder ganz spannend ein neues Baby auf die Welt zu bringen.

Jeden Morgen gehe ich vor dem Frühstück Joggen, habe danach ausreichend Zeit um am neuen Projekt zu arbeiten, halte nachmittags Seminare und kann mir abends eine Veranstaltung aussuchen.



Gestern Lobpreiskonzert mit der Outbreakband, heute Abend ein Theaterstück.



Morgen geht's wieder nach Hause.



hm

Dienstag, 18. April 2017

Früher als gedacht

Kurz vor der Jahreswende 2015/2016 kam uns die Idee. Wie es wohl wäre, wenn wir ein Jahr lang kurze Impulse auf einem Blog veröffentlichen? Quasi, um uns für Body Spirit Soul warm zu schreiben. Beate und ich waren beide von der Idee begeistert.

Über Nacht entstand die Website www.bodyspiritsoul.de, auf der du vielleicht letztes Jahr täglich unsere kurzen Inputs verfolgt hast. 

Ende letzten Jahres wussten Beate und ich, dass wir das nicht fortsetzen können. Hat uns viel Spaß gemacht, aber auch richtig viel Zeit in Anspruch genommen. Viele unserer Blog-Leser schrieben uns schon Ende des Jahres, in der Hoffnung, dass wir den Bog weiterführen. Und so schreiben wir wenigstens einmal wöchentlich etwas zum Thema Körper, Seele und Geist. Weißt du natürlich schon alles.

Was du aber noch nicht weißt: Dass wir unsere Andachten alle aufbereitet, manche so gelassen, einige optimiert, wenige ersetzt haben. 

Warum 365 wertvolle Impulse einfach so vergessen? 

Beate und ich lieben immerwährende Andachtsbücher wie zum Beispiel das von Joel Osteen. 

Du kannst es jedes Jahr neu benutzen, weil du nach 365 Tagen einfach wieder neu an den Input erinnert wirst. Du kannst es dir auf den Nachttisch legen und jeden Morgen eine Ermutigung lesen. 

Coole Sache, fanden wir.

Der Verlag war auch sofort begeistert, wir bekamen einen zeitnahen Abgabetermin.

Was wir nicht wussten, dass das Buch schon so früh erscheinen wird. Wir dachten an Oktober.

Aber da sehe ich doch eher per Zufall bei Amazon, dass unser neustes Schätzchen schon online steht. 

Noch bevor wir die letzten Änderungen am lektorierten Manuskript vorgenommen haben. 






Freu dich also auf den August. Bestellen kannst du es gerne über unsere Website.



hm


Montag, 17. April 2017

Daumen hoch

Wie jedes Jahr bestanden unsere Kinder auf versteckte Osterkörbchen im Garten. Wie jedes Jahr erfüllten wir ihnen diesen Wunsch. 

Ob das jemals endet???

Später waren wir mit allen zusammen im Kino und staunten nicht schlecht, wer da plötzlich reinkam. 




Jonathan war so hin und weg, dass er gleich ein Foto machen musste. Immerhin hatte er die beiden erst letzten Monat im Unterricht gehabt.

Mike und Kay Chance haben viele Jahre das Glaubenszentrum in Bad Gandersheim geleitet und sind uns natürlich sehr gut bekannt. Aber, dass sie nun am selben Tag, zur selben Uhrzeit, denselben Film anschauen wollten wie wir war schon echt witzig. Ich wusste nicht einmal, dass sie mittlerweile in Süddeutschland wohnen.

Und der Film? Der war sehr viel besser als ich erwartet hatte. Das Buch hatte ich vor Jahren gelesen, war sehr bewegt und beeindruckt, habe sogar zweimal darüber gepredigt, einmal in unserer Gemeinde, einmal in Augsburg. Nun ist das ja immer so eine Sache mit einer Buchverfilmung, mal gelingt sie, mal nicht.






Aber auch Beate hatte ja schon eine Empfehlung in ihrem Blog gegeben und auch ich muss sagen: Daumen hoch. Zwar sind nicht alle Zusammenhänge so klar wie im Buch beschrieben, aber dennoch wird die Botschaft transportiert. Meine Kinder und auch mein Mann, die das Buch nicht kennen fanden den Film „echt Hammer“. 

Falls du noch nicht sicher bist: Klare Kinoempfehlung!!!


hm

Samstag, 15. April 2017

Die Parallele

„Und wie war’s?“, fragte meine Freundin per Messenger gestern direkt nach dem Theaterstück, was sie leider aufgrund des 60. Geburtstags ihrer Schwiegermutter verpasste.

Gestern fehlten mir noch die Worte, heute versuche ich mich mal an einer Kurzzusammenfassung.

Es war schon besonders, diese riesige Schlange vor unserer Gemeinde zu sehen. 



Bis 18:00 Uhr mussten alle draußen warten, denn das Stück begann schon vor der Türe. 





Pünktlich wurde dann die Tür geöffnet.  Alles war abgedunkelt, und abgesperrt, jeder wurde vom Sicherheitspersonal  in Feuerwehrkleidung mit Namen registriert, erst dann durften sich die Besucher setzen. 





Ich hatte mir vorsorglich ein Taschentuch zurecht gelegt. Im Nachhinein hätte man die draußen auch vorher verteilen sollen. 

Das Stück wechselte zwischen Life- Darstellung, mehreren eingespielte Videos, Musikuntermalung, Ballet- und Akrobatik- Einlagen und sogar Zuschauereinbindung ab. 

Die Geschichte:

Ein Jahr vorher sieht man die kleine Lisa, wie sie morgens aufsteht und sich für die Schule fertigmacht. Ihr Papa verabschiedet sich von ihr und fährt zur Arbeit. Schnell wird klar, dass die Mama nicht mehr lebt.

In der zweiten Szene laufen drei betrunkene Mädchen auf die Bühne keifen etwas rum, leben um Party zu machen. Da sehen sie einen Bettler, beschimpfen und vertreiben ihn.

Das Bild wird eingefroren und der Vater erklärt, dass wir in einer Welt leben, in der keine Werte mehr vorhanden sind und das Vergnügen wichtiger ist als die Barmherzigkeit. Er lädt die Zuschauer zu dieser traurigen aber auch hoffnungsbringenden Geschichte ein.




Ein Jahr später hat sich die Welt verändert. Ein unheilbarer Virus hat sich verbreitet, alle Systeme brechen zusammen, es gibt keine Hoffnung zum Überleben, Essensrationen werden ausgeteilt, Heizung und Strom funktionieren nicht mehr, die Menschen sterben an dem Virus. Mediziner sind auf der Suche nach einem Antivirus. Dafür muss sich jeder registrieren und eine Blutabnahme über sich ergehen lassen. Auch Leute aus dem Publikum werden mit einbezogen, auch die Mädchen und Lisa und ihr Vater.




Auf der Suche nach etwas Essbarem zieht eins der Mädchen los und wird von der Krankheit angesteckt. Die Krankheit wird in Form des Teufels dargestellt.



Bei den Ärzten und Krankenschwestern macht sich Hoffnungslosigkeit breit, weil niemand den Antivirus im Blut hat. 



Bis sie auf die Blutergebnisse von der kleinen Lisa stoßen. 

Das könnte die Lösung sein.

Der Arzt bestellt Lisa und ihren Vater ein und erklärt ihnen, dass aus Lisas Blut der Antivirus hergestellt werden könnte. Zuerst freuen sich Vater und Tochter, dann erklärt der Arzt, dass Lisa noch so klein sei, und dass sie ihr ganzes Blut brauchen und sie das sehr wahrscheinlich nicht überleben wird.

Völlige Verzweiflung herrscht beim Vater, die beiden haben einen Tag Bedenkzeit. Lisa entschließt sich dafür, sich zu opfern, der Vater sagt ihr, dass sie dieser Welt nichts schuldig sei, stimmt dann aber unter Tränen zu. 

In einem sehr emotionalen Video treten die beiden den Weg zur Klinik an. (Da war’s bei mir vorbei mit der Fassung, und ich glaube bei allen anderen auch.)

Lisa verabschiedet sich von ihrem Vater und geht mit den weinenden Krankenschwestern mit.

Alles ist Dunkel, auf der Leinwand ist das EKG mit den Herztönen zu sehen und zu hören, dann die Nulllinie.

Im letzten Video sieht man, wie die Krankenschwester in Zeitlupe nach draußen rennt und den Menschen verkündet, dass der Antivirus gefunden wurde. Alle springen auf, freuen und umarmen sich, eine Reporterin berichtet, dass das Opfer eines 11jährigen Mädchens die Welt gerettet hat. 

Wieder das EKG auf der Leinwand, die 0-Linie und dann plötzlich das Wunder, der Herzschlag beginnt wieder. Vielleicht waren es drei Tage später.

Lisa wacht auf und fällt ihrem Vater in den Arm.

Tosender Applaus - und Erleichterung bei uns allen.



Am Ende zieht der Vater die Parallele zu Jesus, der sein Leben für die Menschen gab, und zu Gott dem Vater, der seinen Sohn gegeben hat.

Das ist nur ein kleiner Einblick, dessen, was uns unsere Jugend gestern auf der Bühne präsentierte. In Worte geschrieben ist es ein Bruchteil dessen, was unsere jungen Leute gestern transportiert haben. 

Morgen geht es weiter, da feiern wir die Auferstehung.

Nicht die von Lisa.



hm

Freitag, 14. April 2017

Mittwoch, 12. April 2017

Es beginnt um 18:00 Uhr


Obwohl Ferien und alle Kinder zu Hause sind, ist es mucksmäuschenstill bei uns. Die Kleine J. fragt schon, wo denn alle sind.

Bei den Proben für das Karfreitagstück. 

Sonntag nach dem Gottesdienst, gestern den ganzen Tag bis abends spät, und heute morgen schon wieder. 

Um 8:00 Uhr hat der Große schon das Haus verlassen. Und auch morgen und Freitag wird noch geprobt, gefilmt, Requisiten besorgt und erstellt.



Gestern hat mir Manuel den gesamten Ablauf erzählt. Gänsehaut pur, das hat er einfach drauf.



Blöderweise schreibt die Zeitung heute in der Überschrift eine falsche Uhrzeit. Falls du also kommen möchtest: 

Das Stück beginnt um 18:00 Uhr. 




hm


Dienstag, 11. April 2017

Ruckzuck-lowcarb-lecker-Gericht

Habe gerade meinen ehemaligen Lebe-leichter-Teilnehmern einen Newsletter geschickt, wollte eigentlich dort noch ein Rezept einstellen, weil ich das gerade eben im Ofen zubereitet habe, da nimmt mir mein Newsletterprogramm das Foto in dieser Größe nicht an. 

Also muss ich jetzt das World Wide Web danach durchsuchen, wie ich Fotos, die ich mit dem I-Phone gemacht habe, auf dem MacBook verkleinern kann. Solltest du das wissen, kannst du mir gerne mal eben schreiben, dann spare ich mir das Suchen.

Weil das Rezept aber echt lecker ist, und ziemlich leicht, und weil der ein oder andere doch immer mal wieder gerne ein Low-Carb-Rezept hätte, bekommst du es jetzt ganz exklusiv von mir. 

Kam quasi gerade frisch aus dem Ofen und ist schon aufgegessen. War ein kleiner Teller.

1 Zucchini gestiftelt
2 EL Ajvar mild
40 g Fetakäse
Prise Salz


Alles vermengen, bei 200 Grad Umluft 20 Minuten in einer Auflaufform im Ofen backen.




hm


Sonntag, 9. April 2017

Geliebter Sonntag

Wie wertvoll mir doch Sonntage sind. Sie sind das krasse Gegenteil vom Rest der Woche. Sonntags arbeite ich nicht, wenn, dann nur in absoluten Ausnahmefällen. Sonntags wird eigentlich geruht. Aber die letzten beiden Sonntage war ich unterwegs, was zur Folge hatte, dass das mit der Ruhe jetzt schon ne Weile her ist. Und da ich heute Morgen in unserer Gemeinde gepredigt habe, ist das jetzt schon der dritte Sonntag hintereinander in Action. 




So musste heute Nachmittag unbedingt das Kontrastprogramm her.

Hab nichts anderes gemacht als auf der Terrasse gechillt und ein bisschen mit den Kindern Skip Bo gespielt.



hm

Freitag, 7. April 2017

Die größte Liebe

Es ist meistens so, dass kurz vor einem Event, der Stresspegel steigt. Diesmal nicht bei mir, aber bei unserem Sohn. Vor ein paar Wochen kam er zu mir und berichtete von seiner absolut superhammergenialen Idee für ein multimediales Theaterstück. Das hat er einfach drauf. Gute Geschichten inszenieren. Diesmal spielt er sogar selber mit, und hat die halbe Jugend unserer Gemeinde motiviert, dabei zu sein.

Falls du an Karfreitag zwischen 18:00 Uhr und 19:00 Uhr nichts anders vorhast, das würde ich mir mal nicht entgehen lassen.



Veranstaltungsort: CZ-Agape, Bahnhofstr. 59, Appenweier

Einziger Wermutstropfen. Das Stück wird nur einmal aufgeführt, und das bei so viel Vorbereitung…..



hm

Nicht einen Tropfen

Ich musste gestern Abend so lachen, als ich den Kommentar zu meinem vorletzten Blogeintrag las. Hatte noch überlegt, ob da wohl jemand dran gedacht hat, dass ich bis Ostern alkoholclean bin.

Du hast gut aufgepasst, aber ich kann dich beruhigen. Nicht einen Tropfen habe ich dieses Jahr getrunken.





Auf die Idee mit dem alkoholfreien Sekt wäre ich nie gekommen, hätte da Anfang März nicht meine Freundin zu ihrem 60. Geburtstag extra für mich eine Flasche gekauft, damit ich mit ihr anstoßen kann. Und was soll ich sagen: Mit O-Saft gemischt kann man den echt trinken. Allerdings bin ich auch nicht wirklich der Gourmet was Wein und Sekt angeht, von daher ist mein Urteil nicht unbedingt repräsentativ. Aber ich finde das jetzt echt mal ne gute Alternative. Und bin mir ziemlich sicher, dass es den bei mir öfter geben wird, auch noch nach Ostern.

Würde ich jetzt noch den Aperol mit Credino austauschen hätte ich sogar eine Alternative zu Aperol Spritz oder Sommerschorle. Aber ich will’s nun auch nicht übertreiben.

Meine letzten Teilnehmer habe ich gestern in die Selbstständigkeit entlassen, und bin aus allen Kursen reich beschenkt nach Hause gekommen. Beschenkt einfach durch die krasse Veränderung, die bei jedem stattgefunden hat. Beschenkt aber auch, weil die ein oder andere auf besondere Art und Weise Dankeschön gesagt hat.




Und dann habe ich gleich heute Morgen die JAM-Dose geschlachtet und freue mich über die riesige Spende von 300,— €, die ich gleich heute überweise.

Gerade eben erst hat uns ein aktueller Bericht aus Cakuti erreicht, in dem der Schulleiter „Lebe leichter“ sehr herzlich für die Spenden dankt. Na das passt ja mal wieder.



hm