Montag, 24. Juli 2017

21 Jahre später

Fühle mich gerade um 21 Jahre zurückversetzt. Als wir 1996 unser Haus auf Sardinien kauften, waren die Umstände alles andere als rosig. Ich kannte es nur von Fotos, mein Mann hatte mit der Sanierung bereits im Frühjahr ohne mich begonnen, im Sommer sollte es weitergehen. Diesmal mit drei kleinen Kindern im Gepäck. Manuel war 5, Julian 2 Jahre und Jonathan 9 Monate alt.

Ich werde den Moment nicht vergessen, als ich das Haus das erste Mal betrat. Mein Entsetzen hielt genau 1 1/2 Minuten an. Danach schnappte ich mir einen Besen und fing an den Flur zu kehren, mit dem Gedanken: „Wie cool ist das denn, unser eigenes Haus.“

Im ersten Jahr hatten wir noch keine Küche und wurden täglich von unseren Freunden zum Essen eigeladen. Es gab kein warmes Wasser, weil die Leitungen noch nicht gelegt waren. Die Matratzen lagen in einem Zimmer alle auf dem Boden weil die anderen Zimmer noch renoviert werden mussten. Die ersten Jahre auf Sardinien waren immer auch mit Arbeit verbunden. Und dennoch haben wir dazwischen Urlaub gemacht. Es waren viele schöne, aber manchmal auch anstrengende Jahre. Hin und wieder kam uns der Gedanke, das Haus zu verkaufen. Das erste Mal nach Julians Tod. Damals hätten wir nicht gedacht, dass wir jemals wieder einen Fuß auf diese Insel setzen werden. Und dann kam es doch anders. 

Eine Grundsanierung stand schon seit ein paar Jahren an. Die Strom- und Wasserleitungen sind sehr in die Jahre gekommen, das Bad brauchte einen neuen Anstrich und eine neue Küche sollte her. Außerdem wollte mein Mann das komplette Haus mit Absprerrfolie und neuem Estrich versehen, damit die Feuchtigkeit von unten keine Chance mehr hat. Neuer Estrich bedeutet dann natürlich auch neue Fliesen. Fast ein bisschen schade, weil die alten Fliesen echt nostalgisch sind. Außerdem muss das Dach unbedingt neu gedeckt werden. Jedes Jahr in unserem Urlaub waren wir am Planen, um unser Vorhaben doch wieder zu verschieben. Sanierung bedeutet viel Geld, viel Zeit und viel Arbeit, und das schiebt man gerne auf.

Letztes Jahr dann die Entscheidung: Wenn nicht jetzt, wann dann?

Wir wussten, was uns erwartet, haben auch mit den Kindern gesprochen, und alle waren dafür. 2017 und 2018 werden Urlaubsarbeitseinsätze.

Neben Badezeug und Sommersachen packen wir also noch Arbeitsklamotten ein. Was dieses Jahr so richtig cool wird: Wir können den Fortschritt täglich beobachten. Und das macht irgendwie auch Spaß.


hm

Sonntag, 23. Juli 2017

Heute im TV

Vor lauter Terminen diese Woche habe ich am Freitag doch glatt vergessen, dass "meine" Sendung schon online ist. Erst mittags fiel es mir ein, und da hatte mir Beate dann auch schon geschrieben. Ich war beim Angucken noch aufgeregter als beim Dreh.

Falls du mal reinschauen möchtest:



Im Fernsehen wird es auf Bibel-TV heute um 21:15 Uhr ausgestrahlt.

Hier die weiteren Sendetermine:


Sonntag, 23.07. 21.15 Uhr Bibel-TV
Sonntag, 23.07. 22:00 Uhr Anixe
Dienstag, 25.07. 5:00 Uhr rheinmain-TV
Mittwoch, 26.07. 4:00 Uhr und 6:00 Uhr Toggo plus
Donnerstag, 27.07. 18:30 Uhr Bibel-TV



Alles bisschen aufregend gerade.

hm

Samstag, 22. Juli 2017

Rekord

Am Schluss meiner Lebe-leichter-Kurse lasse ich meine Teilnehmer immer erzählen. Was sie mit Lebe leichter erreicht haben, was sich verändert hat und wie für sie die Zukunft aussieht. Dieses Mal sollten alle ihren stärksten Satz aus dem Programm mitbringen und ihren größten Erfolgsmoment erzählen.



Egal wieviel Pfund unterm Strich geschmolzen sind, jeder hatte etwas zu erzählen. Bei dem einen waren es die beeindruckenden Kilos, bei dem anderen, die Veränderung der Sichtweise, beim nächsten das Dranbleiben trotz großer Herausforderung. Am Schluss waren sich alle einig: Wir leben weiter leichter, weil Lebe leichter keine Diät ist sondern ein Lebenskonzept.

Was ich in den knapp sieben Jahren noch nie hatte, dass jemand in einem Kurs über 20 kg abgenommen hat. Aber S. hat den Rekord dieses Mal gebrochen.

Im Kurs im Landratsamt hat sich uns schon Woche für Woche alle ins Staunen versetzt.

"Ich hab einfach mal die Zwischenmahlzeiten weggelassen und meine Mahlzeiten dosiert. Und ich bin jeden Tag schwimmen gegangen, auch wenn ich keine Lust hab. Ich hab die Kilos alle im Wasser gelassen."



Mit ihrer positiven Einstellung geht sie jetzt an die nächsten Kilos.



hm



Mittwoch, 19. Juli 2017

Verlosung

Gerade mal ein halbes Jahr auf dem Markt, und schon erscheint unser nächstes Buch in der Body-Spirit-Soul-Reihe. Ich werde wohl eine der letzten sein, die unser neues Schätzchen in den Händen halten wird, denn genau zum Erscheinungstermin bin ich auf Sardinien. Könnte mir natürlich ein Exemplar dorthin schicken lassen, aber da ich den Inhalt kenne, werde ich wohl noch bis Ende August abwarten können.

„Ist uns richtig gut gelungen.“, meinte Beate letztens am Telefon. Kann ich nur bestätigen. Ich freue mich selber drauf, und werde sie auch lesen, unsere täglichen Impulse zum Thema Körper, Seele und Geist.

Ob es dir gefällt interessiert uns natürlich auch. Und deshalb starten wir heute mal eine Aktion.

Wir verlosen 10 unserer neuen Impulsbücher im Wert von jeweils 16,95 €.




Wie du gewinnen kannst?

Wenn du unser aktuelles Buch „Body Spirit Soul“ gelesen hast, 





dann geh doch mal auf Amazon.de und schreib eine Rezension. Ein paar tausend Bücher sind ja schon im Umlauf, so wäre es super, wenn einige der Leser, mal etwas schreiben könnten. Bisher sind es 16, dürfen aber gerne über 100 werden.

Also einfach ein paar Worte, wie dir das Buch gefallen hat. Ein Satz reicht, 20 können es auch sein. So wie du Zeit und Lust hast. Du darfst mit Namen oder anonym, wie du magst. Ich weiß, kostet dich bestimmt etwas Überwindung, hast du vielleicht noch nie gemacht. Aber das wäre doch DIE Gelegenheit, mal bisschen aus der Komfortzone zu treten. 

Kleine Anleitung: Du gehst auf die Amazon Seite von Body Spirit Soul


Scrolle runter bis zum Button "Kundenrezension verfassen"




Wähle rechts oben aus, ob du mit deinem eigenen Namen rezensieren möchtest oder anonym bleiben willst:



Vergebe 1 bis 5 Sterne, je nachdem, wie dir das Buch gefallen hat. Danach erscheint das Feld, in dem du deine Rezension schreiben kannst:





Senden drücken, fertig.

Sobald deine Rezension veröffentlich wurde, schickst du uns per Mail den Link dazu. Und schon kommst du in die Lostrommel. 

Du kannst übrigens auch eine Rezension schreiben, wenn du das Buch nicht bei Amazon gekauft hast.

Beate und ich freuen sich riesig und sagen jetzt schon einmal danke.

Ende der Aktion ist am 15.08.17 – aber natürlich kannst du auch danach noch etwas schreiben. Und gerne auch dann zum neuen Impulsbuch. Weil es uns ja interessiert, wie es dir gefällt. Und wenn du schon einmal dabei bist, und dir das Rezensieren so richtig Spaß macht, wir haben ja noch andere Bücher geschrieben. Da kannst du dich gerne austoben.

DANKE


hm

Dienstag, 18. Juli 2017

Feierwoche

Ich komme aus dem Feiern nicht mehr raus. 

Sonntag gab es gleich eine Doppelfeier. Unsere jährliche Taufe fiel genau auf den Geburtstag meines Mannes.



Gestern waren wir zu einem Geburtstag eingeladen.

Heute morgen gehe ich mit meinen Lebe-leichter-Damen zum Abschluss frühstücken, heute Abend bringt jeder etwas für das Buffet mit.
Morgen sind alle Body-Spirit-Soul-Teilnehmer zu mir nach Hause eingeladen.

Donnerstagabend findet mit gemeinsamen Buffet mein letzter Lebe-leichter-Kurs statt.

Freitagabend haben wir Gäste.

Samstagabend sind wir eingeladen.

Aber was wäre das Leben, hätten wir nichts zu Feiern? Lieber einmal zu viel als zu wenig. Die Süßmaus hat Freitag gleich mit zwei Freundinnen Notenschluss gefeiert. 

Du brauchst gar nicht lange suchen, um einen Grund zu finden. Könntest auch einfach mal deine Freundinnen einladen und die Freundschaft feiern. 

Oder was feierst du so?


hm

Samstag, 15. Juli 2017

Online


Warum ich denn nicht mal früher angekündigt hätte, dass ich ein Interview im Radio gebe, bin ich jetzt schon mehrmals gefragt worden. Tja, gute Frage, weiß ich auch nicht so richtig. Ich war so busy in den letzten Wochen, ich hab es glatt vergessen.

Einige meiner Freundinnen und sogar mein Mann auf Sardinien haben noch den letzten Rest der Sendung gehört, nachdem C. es in unsere Gemeindewhatsappgruppe gepostet hatte.

Kann man sich aber auch im Netz jetzt für alle Zeiten in Ruhe anhören.





Den Sendeplan für die Sendung "Gott sei Dank" hatte ich dir ja schon geschrieben. 

hm

Auch ne Methode

Stehe die Woche an einem Obststand um Kirschen zu kaufen, fragt mich die Verkäuferin, ob wir uns nicht kennen. Ganz schnell wissen wir beide, dass sie vor einigen Jahren mal bei mir im Weight Watchers Kurs war. Sie habe alles wieder zugenommen erklärt sie mir. Ich nicke.

Wer mit Weight Watchers abnimmt und dann keine Lust mehr aufs Punkte zählen hat nimmt wieder zu.

Wer mit Schlank im Schlaf abnimmt und keine Lust mehr hat, abends auf die Kohlenhydrate oder morgens auf das Eiweiß zu verzichten, nimmt wieder zu.

Wer mit  Metabolic Balance, Blutgruppendiät, Logi, Paleo, Trennkost und was dir sonst noch so über den Weg läuft abnimmt, und sich dann nicht mehr ans Programm hält, der nimmt wieder zu.

Ach so, und wer mit Lebe leichter abnimmt, und dann doch wieder mehr als einen Teller ist, die Maxis überzieht und zwischendurch nascht, der leider auch.

Frau S. vom Obststand verrät mir dann aber, dass sie nun doch wieder 10 kg abgenommen hat, und stahlt mich an.

"Super.", freue ich mich mit ihr. "Und wie haben Sie das gemacht?"

"Eine neue Liebe.", strahlt sie noch mehr. "Kann ich nur jedem empfehlen."

hm

Donnerstag, 13. Juli 2017

All die Jahre

Es war eine ganz spontane Idee, als ich gestern zum Telefonhörer griff. Schon vor ein paar Jahren hatte ich einen Anlauf genommen, der aber erfolglos verlief. Diesmal nahm mein Gegenüber ab, und hätte erstaunter nicht sein können.

Nach 13 Jahren im Süden hatte ich meine alte Klavierlehrerin  Frau G. angerufen. Einfach so, wollte mich mal melden, fragen, wie es ihr geht, und ein bisschen berichten, was bei uns so geht. Nach ihrer ersten Sprachlosigkeit und Freude kamen wir ins Plaudern. Tief betroffen war ich von ihrem Schicksalsschlag, sehr berührt war sie von unserer Entwicklung. Zu dieser Frau habe ich eine ganz besondere Beziehung. Sie war nicht nur meine, sondern auch Julians und später Manuels Lehrerin. Sie hatte sich damals bereit erklärt, an Julians Beerdigung Klavier zu spielen, und ihr Unterricht danach war für mich Therapie. 

Sie konnte sich noch an den überbackenen Fetakäse erinnern, den es gab, als wir sie und ihren Mann zum Essen eingeladen hatten, und ich mich an den wunderschönen Tonkrug, den sie mir als Geschenk damals mitbrachte. 

Die Zeit in Wolfsburg scheint so ewig weit weg zu sein. 13 Jahre sind es doch erst oder schon…..!?

Was mir gestern so bewusst geworden ist, wie dankbar wir sein können in welche Richtung unser Leben verlaufen ist. Es hätte auch alles anders kommen können. Die vielen Herausforderungen der letzten 13 Jahre hätten uns auch in die Knie zwingen können. Aber nö, es scheint immer irgendwie besser zu werden. Vielleicht genau aus diesem Grund. Weil wir nach jeder Wüstenwanderung ein bisschen gestärkter herauskommen. Und durchgehalten haben in Zeiten, in denen es echt schwierig war.

Und da dachte ich gerade an dich. Vielleicht steckst du auch gerade in der Wüste, im Tal oder einfach nur in einem Loch. Wie auch immer deine Situation gerade ist, es gibt kein zurück mehr, nur ein vorwärts. Und du bestimmst wie du heute lebst, und morgen und übermorgen.

Bleib nicht in deinem Ärger, deiner Verletzung, deinem Schmerz hängen. Dafür ist die Zeit deines Lebens doch viel zu kostbar. Jede Minute, die du ohne Freude verbringst ist sowas von verschwendet. Und kommt nie zurück. 

„Aber wenn du wüsstest wie mein Mann, meine Kinder, meine Arbeitsstelle, meine Finanzen, meine Eltern sind…..“

Weiß ich nicht, aber egal wie und was sie sind, DU bist verantwortlich für DEIN Leben. Und wenn du immer nur jammerst, wie schlimm alles ist, dann wird sich NULL ändern. Woher ich das weiß? Naja, ich lebe auch auf dieser Erde, und werde vom Leben nicht in Watte gepackt. Ich muss mich auch mit jedem normalen und unnormalen Mist auseinandersetzen, jeden Tag kluge Entscheidungen treffen, sie fallen mir auch nicht einfach so vom Himmel in den Schoß. Bei mir ist auch nicht immer alles easy going. Wenn ich aber eins gelernt habe, dann ist es das Prinzip von Saat und Ernte, das hatten wir vor ner Weile ja schon einmal. Und so will ich sehr großzügig mit dem Wuchern, was ich von Gott bekommen habe. Überhaupt ist Großzügigkeit in unserer Gesellschaft Mangelware, egal in welchem Bereich.

Großzügig vergeben
Großzügig lieben
Großzügig teilen
Großzügig über Dinge wegsehen
Großzügig geben

So wie es aussieht, werde ich Frau G. bald mal wiedersehen. Ihr Sohn wohnt bei uns in der Nähe, und da war es naheliegend, dass ich sie eingeladen habe. Zum Essen natürlich.


hm

Dienstag, 11. Juli 2017

Ohne Foto

Vor lauter Aufregung, Inspiration und Begeisterung haben wir gestern doch glatt vergessen ein Foto zu machen. 11 Stunden war ich unterwegs. Morgens zum Treffen mit Beate beim Verlag, mittags in unserem Stammlokal in Holzgerlingen mit Frau F. und Frau G., die ziemlich schnell zu S. und A. wurden. Wenn man sich schon so vertraut ist, sich mag und es unter Christen eigentlich sowieso üblich ist, kann man das förmliche "Sie" auch weglassen. War uns allen recht.

Na und dann haben wir einfach mal losgelegt, unsere Schätze auf den Tisch gepackt, noch ein zwei weitere super Ideen entwickelt und jetzt sind wir ziemlich gespannt, wie sich das alles entwickelt. Zwischendurch bekam A. einen Anruf, den sie ziemlich schnell mit den Worten:"Ich rufe später zurück, sitze gerade mit unseren Top-Autorinnen zusammen."

Fühlt sich manchmal bisschen an wie im Film. Aber was sollen wir auch machen, wenn uns so gute Ideen vom Himmel in den Schoß fallen?

Am Ende gingen wir alle hochzufrieden und motiviert nach Hause, und jetzt beginne ich mich so ganz langsam auf den Urlaub zu freuen. Diese Woche mein letztes Thema in den Lebe-leichter-Kursen, nächste Woche der Abschluss, und heute in zwei Wochen sind wir schon unterwegs in den Süden......

.....direkt auf die Baustelle. 

hm




Sonntag, 9. Juli 2017

Spontan

Eins der besten Dinge, die man bei diesen Temperaturen machen kann ist Keller aufräumen. Da ist es kühl. Ok, deswegen mache ich das nicht, ich kann die Hitze ja gut vertragen. Aber es war mal wieder nötig. Mit der Zeit sammelt sich einfach so viel Zeug an, was man „irgendwann“ ja nochmal gebrauchen könnte. Und weil das nicht im Wohnbereich rumliegen soll, wandert es in den Keller. 

Vorgestern habe ich eine ganze grüne Tonne voll alter Papiere entsorgt. Zusätzlich noch unnützes Zeug, was sowieso einfach nur noch rumsteht, und was kein Mensch mehr braucht. Und wo ich gerade am Ausmisten war, hab ich gleich mal wieder meine Kleiderkammer aufgeräumt und eine große Tüte für die Nachbarin aussortiert. Jetzt herrscht wieder Ordnung im Schrank.

Und weil ich natürlich nicht nur arbeiten will, gab es gestern Abend ein spontanes Freundinnentreffen bei mir auf der Terrasse. Jeder der kam, brachte etwas mit. Es war lecker, lustig und einfach nur gemütlich.


S



Und, JA, ich hab zwei Teller voll gegessen.....dafür war der Sekt alkoholfrei ;-)


hm

Gelebte Männerfreundschaft

Er hat von nichts geahnt, und ich hab natürlich dicht gehalten. Da haben sich zwei Freunde aus Bremen am Freitag in den Flieger gesetzt und sind für drei Tage nach Sardinien geflogen, um meinem Mann zu helfen. Sie hatten das bei ihrem Arbeitseinsatz in Afrika schon geplant.

Und ich werde hier mit Fotos und Videos versorgt. 














„Danke für eure Hilfe.“ schreibe ich gestern per WhatsApp.

„Hilfe??? Das ist gelebte Männerfreundschaft.“, bekomme ich zur Antwort.




Morgen früh fliegen sie wieder zurück.



hm

Freitag, 7. Juli 2017

Unterwegs

„Da warst du abends sicherlich platt?“, fragte Beate am Donnerstag, nachdem ich ihr lückenlos vom Besuch im ERF erzählt habe. 

„Nö, eigentlich nicht.“, hab ich mich selber gewundert. Morgens um 6:40 Uhr ging es los, 



abends um 22:30 Uhr war ich zu Hause. 

Dazwischen der herzliche Empfang im ERF, sehr nette Mitarbeiter, ein Traummoderatorenteam, P. von der Maske, die ich schon von den Aufnahmen zur Sendung „Biblisch kochen“ kannte, D. der super nette Redakteur, bisschen Aufregung, nur relativ wenig Zeit um ein paar Fragen beim Interview zu beantworten (was mir jetzt nicht so leicht fiel, bin ich doch kein Mensch von wenigen Worten) und kurzes Hallo mit Dave und Joel Kull, den Musikern in dieser Sendung.

Abschließend noch ein Selfie 



danach gleich zum Rundfunk, herzliche Begrüßung mit S., die ich vom letzten Interview noch kenne, total gechillte zwei Stunden Interview im Radio.



Nach dem Abschied einen Antipastateller beim Italiener geholt und das frisch vermählte Paar auf dem Rückweg in Erzhausen besucht. Ihn zu Hause, sie bei der Arbeit.




hm