Samstag, 21. Oktober 2017

Pforzheim oder Offenburg

Gestern trudelte der Flyer für die Konzertlesung in Birkenfeld bei mir ein. Die kannst du dir gerne auch gleich mal runter laden. Oder dir einfach Ort und Zeit in den Terminplaner eintragen. 




Birkenfeld ist direkt neben Pforzheim, also quasi um die Ecke von Karlsruhe. Schrieb mir nämlich die Woche eine Blogleserin, dass sie auch gerne zur Ladies Lounge nach Karlsruhe gekommen wäre, und dass sie sich schon so auf mich gefreut hatte. Und nun sei ja ausgebucht, wie schade. 

Also, du kannst gerne nach Birkenfeld kommen. Da ist der Eintritt frei und die Süßmaus, ihre Freundin und ich gestalten den ganzen Abend.

Oder nach Offenburg. Eintritt ist auch frei. Hey, ich freu mich so auf dich.





hm

Donnerstag, 19. Oktober 2017

Goldener Oktober

So schönes Wetter im Oktober ist einfach nur wundervoll. Ist einfach keine Selbstverständlichkeit, und deshalb so besonders. Sonne und 22 Grad im Sommer kann jeder. Aber im Oktober? Einfach ein wundervoller Monat. Liegt direkt vor dem Monat, den niemand mag. Denn was bietet uns schon der November?

Noch nicht Winter aber ziemlich ungemütlich.
Noch keine Weihnachtsstimmung aber auch wenige schöne Tage.
Viel Nebel, wenig Sonne.
Nach der Zeitumstellung abends früh dunkel.
Die letzten bunten Blätter fallen.
Grau in grau.

Dir fällt sicherlich noch mehr ein.

Wie wäre es aber mal mit umdenken?

Endlich wieder die Gelegenheit das Haus mit Kerzen stimmungsvoll zu schmücken. Endlich wieder ein Grund, Winterstiefel und Boots zu tragen. Umso ungemütlicher es draußen ist, umso gemütlicher kannst du es dir zu Hause machen. Mit Kuscheldecke und Wärmflasche. Und du fühlst dich nicht genötigt raus zu gehen, weil doch das Wetter ach so schön ist. Kannst einfach mit gutem Gewissen drinnen bleiben. November ist der beste Monat, um Auszumisten, Schubladen, Schränke, Kleiderkammern, Keller, Kinderzimmer und alles, was du längst mal im Haus erledigen wolltest. Und Bücher lesen kannst du. Das ist jetzt so richtig super, weil du eh nicht raus willst.

So jetzt aber nochmal zurück. NOCH ist sonniger Oktobertag. Und da schnapp ich mir gleich mal mein Fahrrad und fahr ne Runde. Wollte dir nur mal sagen, dass ein positives Lebensgefühl NICHT vom Wetter oder von der Jahreszeit abhängt.........obwohl: Heute ist es ECHT super.


hm

Ausgebucht

Da schreibe ich vorletzte Woche meinen Ladies aus der Gemeinde in die Whatsappgruppe, dass sie sich gerne noch zur Ladies-Lounge im ICF-Karlsruhe anmelden können. Einmal sind die Süßmaus, ihre Freundin und ich am Freitagabend dort zum Late night spezial, zum anderen ist das ein Megaevent mit super Sprecherinnen.

Und bekomme sofort die Nachricht, dass das Ding schon seit einer Woche ausgebucht ist. 

Echt jetzt? So früh???

Also, ich kenn das ja so, dass sich oft noch Frauen auf den letzten Drücker anmelden. Als Veranstalter kommst du da hin und wieder schon ins Schwitzen, weil du nicht weißt, wie du kalkulieren sollst.

Vier Wochen vorher ausgebucht ist echt der Knaller. Hab natürlich gleich im Gemeindebüro nochmals nachgehakt, tatsächlich, mit über 500 Anmeldungen geht da nichts mehr. Bisschen schade für meine Ladies, dafür hab ich ihnen gleich mal den Termin für unseren Ladies-Day geschrieben.

5.5.18 - im CZagape in Appenweier - und der ist noch nicht ausgebucht.

Er wird mega, Sprecherin steht fest, Rahmenprogramm auch, demnächst kommt die offizielle Ankündigung. Aber dir verrate ich einfach schon einmal den Termin. Und wenn’s dann losgeht, dann kannst du dich sicherheitshalber mal gleich anmelden. Nicht, dass nachher ausgebucht ist. Denn bei uns ist mit 120 Frauen Ende im Gelände. Wir wollen ja nicht aufeinander sitzen.

So jetzt weißt du es.


hm

Dienstag, 17. Oktober 2017

On Tour

Ich muss mir irgendeine Strategie überlegen, wie ich meine Termine besser koordiniere. Bisher klappt das ganz gut, aber hin und wieder schüttele ich ein bisschen über meine eigene Terminplanung den Kopf. Ich trag da so eine Anfrage nach der nächsten in den Planer, und zack, bin ich schon bis Mitte nächsten Jahres ausgebucht. Was die Leute natürlich nicht wissen, und auch nicht davon abhält weiter anzufragen. Klar ist das ein Luxusproblem, hätte ich keine Termine wäre ja auch blöd. Aber leider musste ich heute schon wieder zwei Anfragen absagen.

Am Wochenende gerade von einem Frauenfrühstück in Senden zurückgekehrt freue ich mich nun aber sehr auf die nächsten vier Wochen, und das, was ich schon vor einer Weile zugesagt habe.

Bisschen spannend, was da auf uns zukommt, aber wir haben es ja nicht anders gewollt. Im Januar gab es die Premiere der Konzertlesung mit der Süßmaus ihrer Freundin und mir. Und das war ein echter Erfolg. Also, zumindest was das Feedback der 120 Teilnehmer und der Presse angeht.

Kannst du dich erinnern??? HIER

Und jetzt haben wir gleich drei solcher Anfragen hintereinander. Gehen quasi ab nächster Woche on Tour. Wie krass, oder?

Hier mal die Termine:

27. Okober

75217 Birkenfeld – Konzertlesung „Body Spirit Soul – ganzheitlich leichter leben“

Martin-Luther-Gemeindehaus Kirchweg 1 in 75217 Birkenfeld Kirchweg 1 Birkenfeld,75217



3. November

Ladieslounge ICF Karlsruhe - 21:45 Uhr Late night Spezial
https://www.icf-ladieslounge.com/de/karlsruhe/ - ausgebucht




10. November

77654 Offenburg - Konzertlesung "Body Spirit Soul" in der EFG - Grimmelshausenstr. 32




Und zwischendrin bin ich noch zusammen mit Beate in Radolfzell zu einem Frauenfrühstück mit Lesung - nur ohne die Mädchen:

Am Samstag, 4.11.17 um 9:30 Uhr in der 

FeG , Herrenlandstraße 58, 78315 Radolfzell

Anmeldung unter: 07732 58081 




hm

Mittwoch, 11. Oktober 2017

Wer sucht, der findet

Gestern vor dem Lebe-leichter-Kurs hatten wir es vom Fliegen. Ich hab erzählt, dass ich nächstes Jahr nach Afrika fliege, daraufhin erzählt eine Teilnehmerin, dass sie so sehr Angst vorm Fliegen hat.

Ich nicht. Also, ist jetzt nicht so, dass es mir nicht mulmig wird, wenn das Flugzeug anfängt zu wackeln. Aber wenn was passiert, dann ist man im Flugzeug auf der sicheren Seite. Wenn du abstürzt stirbst du und vor dem Tod hab ich keine Angst. Natürlich vorm Sterben, aber nicht vorm Tod. Weil ich weiß, wo’s hingeht. C., die gerade auf der Waage steht, und die seit einiger Zeit fest mit Jesus geht lächelt mich an: „Ich auch, und da verbringen wir die Ewigkeit zusammen.“ Genau.

Die Teilnehmerin mit der Flugangst schaut uns bewundernd an. „Wow, so viel Glauben hätte ich auch gerne. Aber ich bin nicht gläubig erzogen worden, ich habe überhaupt gar keinen Draht zu Gott. Und jetzt bin ich 60, jetzt ist es zu spät.“

Der Kurs hat noch nicht angefangen, und so kann ich ihr noch schnell versichern, dass es nie zu spät ist für eine Beziehung zu Gott, und hab ihr noch schnell eine Einladung für eine Body-Spirit-Soul-Konzertlesung in die Hand gedrückt, und sie zum nächsten Kurs eingeladen. Geht zwar auch um den Körper und das Herz, aber auch um Gott. Und wenn eins einfach ist, dann den Weg zu IHM zu finden. Nur loslaufen und ihn suchen muss man selbst. Finden lässt er sich fast von alleine.

hm


Montag, 9. Oktober 2017

Mehr vom Leben

Während der Kennenlernrunde im Body Spirit Soul Kurs erzählt uns B., dass sie die Montage genauso liebt wie Freitage. Dass sich ihre Kollegen immer wundern, wenn sie fröhlich vor sich hin pfeifend montags im Büro erscheint. „Die anderen sind immer am Stöhnen, wenn die Woche beginnt und sehnen sich nach dem Wochenende. Ich finde die Woche auch gut. Wer Montage und Freitage liebt, der hat mehr vom Leben.“

Ich weiß genau was sie meint. War am Wochenende auf einem Geburtstag eingeladen und unterhalte mich mit den Gästen. Da erzählt eine von ihrem wundervollen Urlaub, und dass sie das dann immer so schrecklich findet, wieder nach Hause zu kommen. Die anderen nicken bestätigend. Ich nicht. 

Ich mag es aus dem Urlaub nach Hause zu kommen, und ich mag Montage. Ich bin gerne im Urlaub und liebe auch das Wochenende, aber Alltag mag ich auch. 

Ist doch total schade, wenn man den Alltag einfach nur hinter sich bringen will und nur für das Wochenende und den Urlaub lebt. Ich versuche die positivste Einstellung für das zu gewinnen, was ich gerade mache. Egal was. 

„Ja, bei dir ist ja auch alles toll, du hast einen super Job, ein schönes Haus, viele Freunde, bist glücklich verheiratet und kannst dir deine Zeit selber einteilen.“, denkst du jetzt.

„Bei mir ist das ganz anders.“

Na, genau darum geht es. Bei mir ist auch nicht immer alles super toll, aber ich versuche aus allem das Maximum herauszuholen. Heute zum Beispiel steht auf meiner To do Liste: 

  • Das Chaos von gestern beseitigen (wir hatten einen Festgottesdienst zum 25 jährigen Jubiläum meines Mannes und meine Küche gleicht einem Schlachtfeld, weil ich bisschen für das Catering vorbereitet habe)
  • Speisekammer und Keller ausmisten und aufräumen (durch unseren Wasserschaden hat sich in den Räumen so viel Feuchtigkeit gebildet, dass leider einige Dinge darunter gelitten haben)
Das mit dem Keller auf der To-do- Liste wird sich ein paar Wochen lang ziehen, denn der ist nicht an einem Tag aufgeräumt.

„Das ist doch nun tatsächlich keine Arbeit, bei der man jubelnd und pfeifend vor sich hinarbeitet.“, denkst du jetzt.

Why not?

Das ist doch mega cool, wenn du dabei gleich mal wieder ausmisten kannst, und so ein bisschen mehr Platz schaffst, wenn du siehst, wie alles wieder ordentlich und sauber wird. Ich pfeife jetzt zwar nicht, aber höre zumindest gute Musik und kann meinen Gedanken nachhängen. Zwischendurch wasche ich gleich noch ein bisschen Wäsche bügele und mittendrin koche ich Mittagessen. Alltag eben - finde ich genauso spannend wie das Wochenende.




hm

Freitag, 6. Oktober 2017

Wochenthema


Einmal wöchentlich bekommen meine Lebe-leichter-Teilnehmer aus den Kursen eine Mail um nochmals das Thema der Woche zu reflektieren. Ganz viel steht im Buch, aber manchmal besprechen wir dann doch auch noch anderes. 

Heute lasse ich dich mal Mäuschen spielen und zeig dir, um was es diese Woche ging.


Wie oft essen wir unbewusst, einfach, weil es lecker ist, gerade so dasteht, aus Gewohnheit, weil wir aufkommende Gefühle verg“essen“ wollen, oder einfach so……

Mit Lebe leichter lernst du einen bewussten Umgang mit deinem Körper, deiner Seele und deinem Geist. Drei Mahlzeiten am Tag, nichts zwischendurch bewahrt dich schon einmal von dieser unmöglichen Angewohnheit ständig zwischendurch zu essen. Dauergrasen nennen wir es auch. In der Pause gibt’s nichts, NICHTS. 
Keine Sorge, du verhungerst nicht. Ok, du wirst hin und wieder Appetit verspüren, klar, weil dein Magen sich an den ständigen Nachschub gewöhnt hat. Da braucht er jetzt eine Weile, bis er merkt, so geht’s nicht weiter. Du erziehst in quasi um. 

Weißt du was passiert? Er wird irgendwann mal „Dankeschön“ sagen. Nämlich dann, wenn er nicht mehr so ausgedehnt ist, sich nicht mehr mit dem Kunterbunt an süß und fettig auseinandersetzen muss. Auch dein Darm wird dankbar. In der essfreien Zeit kann er sich so richtig putzen. Mit dem Ergebnis, dass du seltener krank wirst. Warum? Weil dein Darm der wichtigste Teil deines Immunsystems ist, und die Pause zwischen den Mahlzeiten die beste Möglichkeit ist ihn zu regenerieren. 

Also hast du doppelt gewonnen, wirst schlank und gesund. 

Aber auch bei den Mahlzeiten ist es klug, bewusst auf das zu achten, was auf deinem Teller liegt. Immer nur Pommes, Schnitzel, Leberkäse, Frikadellen, Croissant, Fleischsalat, Teewurst und Schweinshaxe wird sich langfristig eher ungünstig auf deine Abnahme auswirken. Behalte das im Kopf. Wenn dir dein Verstand sagt, dass das alles Lebensmittel mit einem hohen Fettgehalt sind, dein Herz die aber so gerne mag, dann darfst du das gerne essen, HIN UND WIEDER, AB UND ZU, ABER NICHT IMMER. 

Du brauchst auch nicht alle Mahlzeiten mager zu halten, dennoch empfehlen wir dir einen bewussten Umgang mit der Auswahl deiner Lebensmittel. 

Wechsele öfter zwischen Nudeln, Kartoffeln, Reis etc. ab. Bevorzuge Kartoffeln.
Fisch sollte öfter auf deinem Speiseplan stehen.
Bei deinem Drittel Obst/Gemüse/Salat sollte der Anteil an Gemüse höher sein als an Obst. 
Vollkornbrot hält dich satter als normales Bauernbrot, geschweige denn Weißbrot.

Aber das weißt du ja sowieso.

Und weil meine Teilnehmer immer ganz neugierig sind, was ich so esse, hab ich die Woche mal wieder fotografiert.







Schönes Wochenende wünsche ich dir.

hm

Mittwoch, 4. Oktober 2017

Die beste Medizin

Komme Freitagmorgen beim Milch holen mit der Bäuerin ins Gespräch. Ihr Sohn ist unser Nachbar. Fragt sie mich, ob ich das mit dem großen Pool im Garten sei. Ja, bin ich. Und ob wir den denn auch viel nutzen würden. Ne, eigentlich nicht so. Zwar ist es draußen ja auch oft im Frühjahr und im Spätsommer warm, aber durch die Nachttemperatur wird das Wasser zu kalt. Ohne Wärmepumpe heizt es tagsüber dann auch nicht richtig auf. Und dann sage ich ihr noch, dass ich so eine empfindliche Blase habe, und ich da besonders vorsichtig sein muss. Das versteht sie sofort und fragt mich gleich, ob ich denn auch ordentliche Unterhosen trage. 

Ähm - ja!

Und ob ich denn auch vergeben hätte.

Ähm - was?

Ich schaue sie etwas irritiert an.

„Ja wissen sie, wenn man nicht vergibt, dann reagiert der Körper. Jeder hat so eine andere Schwachstelle, der eine hat’s im Rücken, der nächste am Hals, andere in der Nase, am Magen oder eben an der Blase. 

"Ich hab ständig Nasennebenhöhlenentzündung, und da weiß ich genau, der ganze Rotz, der da in meinem Kopf ist, das ist der ganze Kram aus der Vergangenheit der noch nicht vergeben ist, das muss einfach raus." Und das alles auf Extrembadisch.

Ich bekomme den Mund nicht mehr zu und grinse vor mich hin.

Ähm - ja, also zu diesem Thema hab ich ein Buch geschrieben.

„Das muss alles unter das Blut Jesu. Ich weiß ja, mit Maria haben Sie’s nicht so,  aber das macht nichts. Das Blut Jesu, das ist das wichtigste. Vergeben, und dann fröhlich weitermachen, das ist die Lösung.“

Wir reden noch eine ganze Weile über dies und das, sie lädt mich in ihre Küche ein, ich probiere Neuen Wein und sie zeigt mir nochmal, wie sie Landkäse herstellt. 

Dann gehe ich. Was für eine Begegnung. Noch lange wirken ihre Worte nach.

Ich hab mal wieder eine Entscheidung getroffen jemandem zu vergeben. Ist doch total krass, dass einem immer noch was einfällt.

Und hab zeitgleich D-Mannose aus der Apotheke mitgenommen. Hatte mir mal eine Blogleserin empfohlen und jetzt auch noch die Apothekerin. Die Kombi sollte doch funktionieren.

Naturheilmittel plus Vergebung. Nehm ich jetzt jeden Tag ein.

hm

Sonntag, 1. Oktober 2017

Nach drinnen verlegt

Ein Tag früher oder ein Tag später, und wir hätten unser Hochzeitshelferfest mit den 30 geladenen Gästen bei uns im Garten feiern können. Aber es musste nun gerade in den Stunden regnen, als unsere Gäste kamen. Merkst du was? Bei mir scheint auch nicht immer nur die Sonne.

Tja so ist das manchmal. Läuft einfach nicht immer alles so in unserem Leben, wie wir uns das vorstellen, hin und wieder regnet es. Und dann gibt’s immer zwei Möglichkeiten, wie du reagieren kannst.

  1. Du ärgerst dich, sagst die Feier ab, findest dass das Leben ungerecht ist, vor allen Dingen zu dir. Sitzt schmollend in der Ecke und grübelst, was du wohl falsch gemacht hast. 
  2. Du spannst einen Regenschirm auf, baust ein Zelt auf, oder verlegst die Feier nach drinnen. Und dann hast du so viel Spaß, wie du eben haben kannst. Genauso viel, als wenn du draußen gefeiert hättest. 

Ok, wir haben viel Platz, aber bei so viel Leuten wird es dann auch bei uns etwas eng. Aber mit einem bisschen Überlegung und ein paar Mal Tische hin und her räumen, sah es dann am Ende ganz feierlich aus. Und das war es auch. 










Und weil es so super lecker war, hab ich dir das Rezept gleich mal fotografiert. Gab es bei meiner Geburtstagsfeier auch schon und ist echt ein super Partygericht. 











hm