Montag, 23. April 2018

Vor vier Jahren träumte ich.....

Ich hab heute einen Pressetermin und bin am Recherchieren, wie und wann wir mit dem Spenden für JAM begonnen haben. Und da lese ich gerade eben, von was ich vor 4 Jahren geträumt habe:

Eintrag vom 10. Juli 2014:


Das ist krass, oder? 

Jetzt war ich in Afrika, das Herz voll und leer zugleich. Wir waren ein super Team, bestehend aus Sabine Wenz und ihrer Mitarbeiterin Maren, zwei Herren und einer Lady als Kamerateam, drei Sponsoren einer anderen Schule, Clint, einem Mitarbeiter von JAM international und mir. Nach einer Woche kannten wir uns alle ungeschminkt. 



Die ersten Tage bekamen wir ein Brötchen und eine Banane auf die Hand, dann ging es mit drei SUVs in den Busch. Vorher mussten wir uns jedesmal noch die Genehmigung vom hiesigen Bürgermeister einholen, immer mit feierlichem Empfang und einer Danksagung. Und dann ging es ab in die Pampa. Und wenn ich schreibe Pampa, dann hast du nicht wirklich ne Ahnung was ich meine. Stundenlang ruckelten wir über Waldwege mit tiefsten Schlaglöchern, Pfützen, bei denen du keine Ahnung hattest, was da drunter verborgen liegt. „Are we save?“, fragte selbst Sabine, das ein oder andere Mal Clint, aber der versicherte uns in ruhigster Rangergelassenheit: „Yes, we are save.“

Na dann, dachte ich……

Dass wir mit nur zwei platten Reifen wegkamen, und nur einmal in einem Schlammloch steckenblieben grenzt schon fast an ein Wunder.

Also, echtes Abenteuer. 

Du denkst dann nur einfach nicht, dass am Ende des Weges, Menschen leben. Aber jedesmal kamen wir an, an einem Dorf oder an einer Schule. Wenn du das nicht mit eigenen Augen gesehen hast, dann glaubst du das eigentlich nicht. Dass es so etwas im 21. Jahrhundert gibt.





Wir haben keine Ahnung was echte Armut bedeutet. Es gibt sie natürlich auch in unserem Land. Aber in Afrika habe ich neu gelernt. Es gibt

  • absolute Armut
  • relative Armut
  • gefühlte Armut

Absolute Armut bedeutete in diesem Fall, dass Menschen unter unwürdigsten Bedingungen leben müssen. Dass sie abhängig sind, von guten Ernten, damit sie selber satt werden und ihre Kinder versorgen können. Dass Dürreperioden, Regen, der zu früh oder zu spät einsetzt, Leben kostet. 

Insgesamt habe ich 5 Schulen besucht, die JAM betreut. Zwei von ihnen werden erst seit zwei Jahren unterstützt, zwei, darunter auch unsere Schule, seit 3 - 4 Jahren, und die letzte gibt es schon seit 10 Jahren. 

Und wenn man überhaupt Mut schöpfen kann, dann dadurch, dass man tatsächlich eine Weiterentwicklung erkennen kann. Da wo JAM ernährt, Brunnen baut, Gärten anlegt……da ist Hoffnung. Die jetzige Generation wird nichts mehr verändern können, aber die nächste.

In jeder Schule wurden wir herzlich empfangen, an manchen mit Gesang und Blumen. An der letzten Schule kam dann ein Junge im Alter von ungefähr 11 - 12 Jahren in die Mitte, und las einen Willkommenstext vor, den er fein säuberlich aufgeschrieben hatte.

Es war ein kleine Junge, stolz, uns zeigen zu können, was er in der Schule gelernt hat. 



Das war der Moment, in dem ich meine Tränen nicht mehr halten konnte. Obwohl ich mir vorgenommen hatte, nicht zu heulen. Aber da steckte soviel Hoffnung in diesem Kind, in diesem Dorf. Da wusste ich, es lohnt sich, weiterhin zu investieren.

Ich bin so dankbar, dass Beate und ich unserem Herzen gefolgt sind und mit JAM zusammenarbeiten. Mein nächster Traum besteht darin, die Schule weiterhin zu unterstützen und bei dem Aufbau von einer Krankenstation mitzuwirken.

Nächstes Ziel ist die Renovierung unserer Schule. Sie ist in einem echt desolaten Zustand……aber dazu später.

Nächstes Mal fliegen Beate und ich zusammen. Vielleicht in vier Jahren.


hm

Freitag, 20. April 2018

Entwarnung

Heute kam die Entwarnung vom Arzt: 

Keine Tropenkrankheit, weder Typhus, Malaria, Cholera, Amöben oder sonstiges Parasitenzeugs……einfach „nur“ eine schwere Magen-Darm-Grippe, die normalerweise von selbst wieder weggeht. 

Und das musste ich dem Arzt dann auch gleich bestätigen, seit gestern Nachmittag gehts mir besser. Entwarnung auch von allen anderen Angolareisenden, alle sind wieder gesund oder auf dem Weg zur Besserung. 

Da entspannt sich nicht nur der Darm sonder auch noch gleich das Herz. 

Bin heute Morgen das erste Mal wieder laufen gewesen, und das auch noch bei strahlendem Sonnenschein. Da gehts mir gleich noch ein bisschen besser.

In meinem Kopf rattert es, die Gegensätze von Afrika und unserer westlichen Gesellschaft stehen mir ständig vor Augen, und ich muss mich arg zwingen, das normale Leben hier wieder anzugehen.

Morgen spreche ich auf einem Frauenfrühstück in Remchingen und in riesigen Schritten näheren wir uns dem Ladiesday. Das sind so krasse Gegensätze zu dem, was ich erlebt habe, dass ich hoffe, richtige Worte zu finden. 

Falls du in der Nähe von Karlsruhe oder Pforzheim wohnst, dann komm doch gerne vorbei:

Frauenfrühstück in der Ev. Kirche Wilferdingen, Kutscherweg , 75196 Remchingen
Thema: ganzheitlich leichter leben – body spirit soul


Und hier geht’s zur Anmeldung für den Ladiesday:





Wird ziemlich gut.



hm

Dienstag, 17. April 2018

Medizinische Versorgung - Mangelware

Der Virus hält sich länger als vermutet. Fast alle aus unserer Gruppe hat es erwischt, mich anscheinend am ärgsten. Dabei ging es nicht jedem immer schlecht, eher so in Wellen. Der Rückflug allerdings war echt anstrengend, von Einzelheiten verschone ich dich. Sabine hat bei unserem längeren Aufenthalt in Luanda extra für vier Stunden ein Hotelzimmer gebucht, damit ich mich ausruhen konnte, abwechselnd haben mir die Ladies die Tasche getragen, und Medikamente angeboten. Aber trotz aller Tabletten, Tropfen und Spray gab es leider keine Besserung.



Eine Woche Afrika, und du wirst plötzlich so dankbar für die selbstverständliche medizinische Versorgung in unserem Land. Meinen Mann hatte ich von unterwegs aus schon alarmiert, er bekam gleich für gestern einen Termin beim Arzt für mich. Zwei Stunden später mit Infusion, Blutabnahme, Ultraschall, Abtasten, Gespräch, Fiebermessen konnte ich wieder nach Hause. Ergebnis bekomme ich morgen. 



Zumindest war nach der Infusion das Fieber runter, und jetzt hoffe ich einfach mal, dass sich der Rest morgen auch noch klärt. Zumindest war der Malaria-Schnelltest negativ.

Wirst du in einem Dorf in Angola krank, dann musst du da alleine durch, und meistens sterben die Leute. Medizinische Versorgung ist Mangelware. 

Wir wissen solche Sachen, aber wenn du das life vor Ort erlebst, bekommst du plötzlich eine andere Sicht auf das Leben, und das was wichtig ist.

Ich bin nur dankbar, dass ich auf diese Reise gehen konnte, mein Herz ist gleichzeitig voll und leer, aber mein Kopf hat eine Vision. Näheres erfährst du dann…….


hm

Donnerstag, 12. April 2018

Kurze Grüße aus Afrika

Normalerweise hätte ich keine Chance während meiner Zeit in Angola noch Blog zu schreiben. Von morgens 7:00 Uhr bis abends um 19:30 Uhr sind wir im Busch unterwegs. Die meiste Zeit des Tages sitzen wir im Auto, und wer es nicht erlebt hat, kann sich nicht vorstellen, dass wir da, wo wir entlangfahren mit einem Auto durchkommen. Und wir können uns nicht vorstellen, dass die Einheimischen diese Strecken zu Fuß zurücklegen. Überhaupt kann man sich als Europäer so ein Leben nicht vorstellen. Das, was in unseren Herzen gerade passiert ist überhaupt nicht mal eben in Worte zu fassen. Da brauche ich ein bisschen, um das zu Papier zu bekommen.

Heute mussten einige von uns einen unfreiwilligen Auszeittag nehmen, da uns ein Virus erwischt hat. Und so hörst du ausnahmsweise von mir.

Unsere Lebe-leichter-Schule haben wir vorgestern besucht.

Solltest du zu den Spendern unserer Schule gehören: DANKE - im Namen der Kinder, der Lehrer und der Eltern.

hm



Samstag, 7. April 2018

10 Ladungen Wäsche später

"Wieso hast du heute noch Besuch? Ich dachte du musst packen.", fragt mich meine Freundin am Telefon, als sie das von mir gepostete Foto auf Instagram sieht.

"Na, das Team von der SDE muss ja irgendwo essen. Ich packe jetzt." Eine halbe Stunde später war ich fertig. Packen geht ja schnell, und vorbereitet hatte ich natürlich alles schon die Woche über. Und bin heute Morgen extra früh zum Wäschelegen und Bügeln aufgestanden. Packen ist für mich 0 Stress, das hab ich immer schnell erledigt. Alles was mit muss in den Koffer, fertig.

Sitze gerade im 50er Jahre Look, mit Extremschminke im Gesicht und hab sogar noch Zeit Blog zu schreiben. Gleich gehts auf die Party, vorher noch eine kurze Stippvisite bei der Jugendveranstaltung in unserer Kirche, morgen früh in den Gottesdienst, und dann flieg ich.

hm

Freitag, 6. April 2018

Nach dem Kurs ist vor dem Kurs

Jedesmal beim Kursabschluss denke ich: "Warum hab ich das nicht gefilmt?", mehr Werbung geht nicht. Wenn meine Teilnehmer erzählen, was sie in den elf Lebe-leichter-Wochen alles verändert haben, wieviel Kilos geschmolzen sind und welche Herzensentscheidungen sie getroffen haben. 



Das müsste ich eigentlich nur bei youtube hochladen, da bräuchte ich keine Flyer und Poster mehr verteilen. Was ich natürlich heute mal wieder ganz brav gemacht habe. 



Schließlich ist nach dem Kurs vor dem Kurs. Und während ich übermorgen für eine Woche auf die südliche Seite der Erdkugel fliege, kannst du dich gerne zum neuen Kurs anmelden.

hm

Was dann passiert

Was passiert, wenn die Mutter eine Woche Wanderurlaub nimmt und in dieser Zeit keine Wäsche wäscht, danach unerwartet für eine Woche nach Bremen fährt, in der auch niemand auf die Idee kommt, mal die Waschmaschine anzustellen, auf dem darauffolgenden Wochenende der Sohn auf Urlaub die Waschküche belegt und dann keine Zeit zum Waschen ist, weil die Mutter Kursabschlüsse und Abgabetermine hat?

Ja, genau das ist passiert.

hm

Donnerstag, 5. April 2018

Was eine Freikirche ist

Falls du dich das schon immer mal gefragt hast:


Zwei meiner

Body Spirit Soul Teilnehmerinnen waren an Ostern das erste Mal in unserem Gottesdienst. Und gleich ziemlich hin und weg. Das sei ja sowas von anders als in der Landeskirche, so modern, und mitreißend und emotional. Für uns ja ziemlich normal, aber wenn man das nicht kennt....dann ist es schon besonders. Dabei ist die Pfingstbewegung die weltweit größte unter den Protestanten. Das wissen die wenigsten.

Unsere Kirche gehört übrigens zum Bund Freikirchlicher Pfingstgemeinden.

Falls du also schon immer mal kommen wolltest: Nur keine Zurückhaltung.

Kommenden Sonntag ist ein Team der Schule der Erweckung bei uns - und gleich hinterher flieg ich nach Afrika.

hm

Montag, 2. April 2018

Alltag

Gerade ist hier alles andere, nur nicht der normale Alltag. Erst die Wander-Auszeit-Woche, 




dann die Woche in Bremen, jetzt das verlängerte Wochenende mit zwei super Gottesdiensten an Karfreitag und Ostersonntag, 




kommende Woche Abschluss meiner fünf Lebe-leichter-Kurse und einem Body-Spirit-Soul-Kurs, dazwischen ein lektoriertes Manuskript durchgehen, Samstag ein 50. Geburtstag, Samstag bis Sonntag ein Team von der Schule der Erweckung aus Füssen bei uns, 




na und Sonntag flieg ich für ne Woche nach Afrika.

Und so langsam dämmert es mir: Das ist mein Alltag.

Heute musste ich einfach das schöne Wetter ausnutzen. War mit der Süßmaus und Freunden vier Stunden unterwegs. 




Weil ich nämlich während meiner Auszeitwoche eine neue Leidenschaft entdeckt habe:

Wandern. 

Bin schon die nächste Tour am Planen.


hm

Mittwoch, 28. März 2018

Die wichtigen Fragen und Entscheidungen

In den letzten 20 Jahren kam es genau zweimal vor, dass ich meine Kurse absagen musste. Einmal vor drei Jahren, als ich kurz vor Kursbeginn einen Autounfall hatte, und diese Woche.

Der Mann meiner Mutter lag im Sterben und ich hatte am Donnerstagmittag den Eindruck, ich solle kurzfristig für Freitag den Zug nach Bremen buchen. In der kommenden Nacht ist er verstorben. 

Seit Freitag bin ich also im Norden, unterstütze meine Mutter bei allem. Heute kommt der Rest meiner Familie, morgen ist die Trauerfeier. Und so musste ich allen meinen Lebe-leichter-Teilnehmern schreiben, dass diese Woche die Kurse ausfallen. Jeder hatte Verständnis. 

Wenn der Tod plötzlich so nahe ist, im engeren Verwandten- oder Bekanntenkreis, dann kommst du wieder ins Nachdenken. 

Was habe ich aus meinem Leben gemacht? 

Wie habe ich andere durch mein Leben bereichert? 

Welche Ziele habe ich verfolgt? 

Wen habe ich geliebt, und wer hat mich geliebt? 

Wem muss ich vergeben, und wen um Vergebung bitten?

Welche Berufung hat Gott mir für mein Leben gegeben? 

Was ist wichtig und was ist unwichtig? 

Was bleibt zum Schluss?


Weißt du, zu welchen Einsichten Menschen am Ende ihres Lebens kommen?
- Ich wünschte, ich hätte den Mut gehabt, mir selber treu zu bleiben, statt so zu leben, wie andere es von mir erwartet haben
- Ich wünschte, ich hätte nicht so viel gearbeitet
- Ich wünschte, ich hätte den Mut gehabt, meinen Gefühlen mehr Ausdruck zu verleihen
- Ich wünschte, ich hätte den Kontakt zu meinen Freunden gehalten
- Ich wünschte, ich hätte mir mehr Freude gegönnt

Freitag fahren wir zurück. 

Freitag ist Karfreitag, um 18:00 Uhr ist in unsererKirche Gottesdienst. Und wieder
einmal mehr bin ich dankbar, dass Gott mir vor 33 Jahren das Herz für seine Botschaft geöffnet hat. Am Ende
eines Lebens, ist das nämlich die wichtigste Entscheidung, die du zu Lebzeiten getroffen hast. 


hm

Dienstag, 27. März 2018

Das Gespräch ist online


Sitze da gestern zusammen mit meinen Freunden vor dem Fernseher und schaue mir selber beim Interview zu. Und war doch glatt ein bisschen aufgeregt. Mittendrin bekomme ich eine WhatsApp nach der anderen, ein paar iMessage und hinterher Mails. 

Da fällt einem hinterher immer noch ein, was man hätte anders sagen können. Aber da ich keine der Fragen vorher wusste, musste ich schnell denken und schnell antworten. Allerdings hatte ich mich die ganze Zeit gewundert, warum der Moderator so sehr nach Lebe leichter gefragt hat, wo es doch in dem Interview um Body Spirit Soul gehen sollte. Hab ihn hinterher gefragt, und er wusste es auch nicht so richtig. Fand er wohl einfach spannend das Thema. Dabei ist Body Spirit Soul noch viel spannender.

Falls du die Sendung verpasst hast, kannst du sie in der Mediathek anschauen:







hm

Samstag, 24. März 2018

Übermorgen Bibel TV

Meine Lebe-leichter-Teilnehmer am Donnerstag waren superneugierig. Ob das mit der Pause zu Hause, dem Wandern, der Ruhe und so geklappt hat.

Hat es. 

Meinem Mann hatte ich mein Vorhaben angekündigt, Mittwoch meinte er ziemlich anerkennend: „Finde ich richtig gut, was du machst, und dass du sogar nicht an den Rechner gehst.“

Ja, fand ich auch und hab die Woche sehr intensiv erlebt.

Und da hätte ich vor lauter Pause doch glatt vergessen dir zu schreiben, wann die Sendung ausgestrahlt wird, die im November in Hamburg aufgezeichnet wurde.

"Das Gespräch" Bibel-TV

26.03.2018 um 21:55 
(Wdh. Läuft am 27.03 um 11:30 Uhr)

Weißt du was ich so oberkrass finde? Ich hab vor dem Interview nicht eine einzige Frage bekommen..........


hm

Mittwoch, 14. März 2018

Pause zu Hause

„Was schreib ich bloß, was schreib ich bloß?“, überlege ich heute. Das Leben rennt gerade, die Ereignisse überstürzen sich fast ein bisschen, privat, gemeindlich und beruflich.

Also hier mal eben eine Kurzzusammenfassung:

Samstag war ich auf einem Frauenfrühstück in Weingarten. Sonntag dann die Predigt bei uns im Gottesdienst. Montag ging es um 8:00 Uhr los nach Heidelberg zu einem Treffen mit Beate, gestern drei Lebe leichter Kurse, heute vorletzte Korrekturen am Body Spirit Soul Leiterbuch, heute Abend gehts zum Nähen für den Ladies-Day, morgen Feinschliff vor dem Abgabetermin, abends Lebe-leichter- und Body-Spirit-Soul-Kurs, Freitag Welcomeparty in unserer Kirche.......und dann hätte ich eigentlich eine Woche Urlaub.

Letztes Jahr hatte ich einen Wanderurlaub auf Rügen gebucht. 

Aber aufgrund der bevorstehenden Afrikareise hab ich diesen wieder storniert, und bin jetzt ein bisschen wehmütig. Bei so viel Spannung im Kopf brauchen Körper, Seele und Geist auch mal ein bisschen Entspannung, da wäre Rügen gerade richtig gewesen.

Und so habe ich eine Entscheidung getroffen.

Ich verreise zwar nicht, aber verordne mir eine Woche relaxen. Viel Wandern, viel Zeit zum Lesen und Beten, zum Reflektieren, zum Durchatmen, Ruhen, Schlafen, Entspannen. 

Meine Kurse am Dienstag und am Donnerstag gebe ich trotzdem, am Mittwoch noch ein Kommunikationsseminar in der Gemeinde, aber ansonsten mach ich Pause. 

Bis nächsten Samstag.

hm


Sonntag, 11. März 2018

Einfach Hammer

Im Himmel wird Schlagzeug gespielt, da bin ich mir ziemlich sicher. 

Dieses Wochenende war Jonathan zu Besuch und natürlich heute im Lobpreis an den Drums. 




Da geht mir einfach das Herz auf. Ich zähle schon die Sonntage, die wir noch ohne Schlagzeug auskommen müssen. Noch ist der junge Mann in Bad Gandersheim, am Freitag fährt er erst einmal für 10 Tage zu einem Missionseinsatz nach Schweden, Ostern ist er da, zum Ladiesday lassen wir ihn einfliegen und ab 10. Juni ist Schlagzeug bei uns wieder Dauerzustand. 

Riesig gefreut hab ich mich, dass heute einige meiner Lebe-leichter- und Body-Spirit-Soul-Teilnehmerinnen im Gottesdienst waren.

Und falls du wissen willst, was der Bikini mit meine Predigt zu tun hatte, die gibt es online:


Und seit heute ist auch unsere Kirchen-App im App Store erhältlich. 





Im Google Play Store schon seit zwei Wochen.

Einfach cz agape eingeben. 

Das find ich jetzt mal megacool.


hm

Samstag, 10. März 2018

Flower Power

Sieht bei mir gerade ein bisschen aus, als hätte jemand Geburtstag. Während man sonst eher keine Blumen in unserem Haus findet, also Topfpflanzen nicht, weil ich vergesse sie zu gießen und keine Lust hab sie abzustauben, zieren auch selten Schnittblumen unseren Tisch. Seit Beginn der Body Spirit Soul Kurse hat sich das etwas geändert. Da ich für jede Kursstunde ein Blumengesteck besorge um den Tisch schön zu gestalten, zieren die Pflanzen danach eine Woche unseren Esszimmertisch. Manchmal halten sie sogar noch länger als eine Woche, dann hab ich ein paar Tage sogar doppelten Blumenschmuck. Heute allerdings türmten sich die Sträuße.



Das Gesteck in rosa ist von letzter Woche, das gelbe von dieser. 
Dir rote Rose von einer Body-Spirit-Soul-Teilnehmerin, die sie mir vorgestern zum internationalen Frauentag mitbrachte. Den orangen Strauß bekam ich heute nach dem Frauenfrühstück vom Team in Weingarten überreicht und als ich mittags nach Hause kam, standen die Tulpen auf dem Tisch, von meinem Mann.

Flower Power in unserem Haus.


hm

Freitag, 9. März 2018

Ab Juni lieferbar

Ein Abgabetermin nach dem anderen bedeutet natürlich auch, ein Erscheinungstermin nach dem anderen. Das ist soooo cool, wenn der Verlag den Covervorschlag schickt, das ist immer ein bisschen aufregend. Wenn ich dann das Buch im Internet finde und im Neuerscheinungskatalog. 

Das alleecoolste ist dann aber, wenn DHL das neue Schätzchen bringt. Life ist einfach nicht zu toppen. Dieses Jahr erscheinen gleich mehrere neue Produkte von uns, also gibt es auch gleich mehrmals diese freudige Aufregung. 

Nr. 1 in diesem Jahr wird der immerwährende Jahresplaner. 




Beate hatte davon schon geschrieben. Wir fanden die alten Jahresplaner irgendwie nicht so ganz rund und entschieden uns, sie nicht mehr aufzulegen. Weil wir das, was wir machen einfach zu 100% gut finden wollen. Diesen immerwährenden Jahresplaner finden wir RICHTIG gut. Weil du jetzt für jeden Tag eine Seite hast, weil du im Planer das Datum eintragen kannst, und somit nicht an die Jahreszahl gebunden bist, weil das Format super ist und du nicht nur deine Mahlzeiten und Maxis, sondern auch Bewegung und Trinkmenge im Blick hast und Platz für Notizen ist. 

Guck mal :-)




Kannst du AB SOFORT vorbestellen, in unserem Office bei unserer Mitarbeiterin:

Für 14,95€ versandkostenfrei.


Und du weißt ja, wer bei uns vorbestellt, wird auch als erstes beliefert, lange bevor der Online-Riese seine Bücher erhält. 


hm